Zehn Erzählungen über das Aufeinandertreffen von Mensch und Macht.
"Masken, Grenzen und Schirme" versammelt literarische Kurzgeschichten über stille Begegnungen mit der Geschichte:
Ein römischer Legionär steht am Rand der Kreuzigung.
Eine Mutter findet an der Grenzmauer keinen Weg zu ihrer Tochter.
Ein Leuchtturmwärter wartet auf Nachricht von seinem entführten Sohn.
Diese Erzählungen handeln von leisen Formen des Widerstands, vom Verlust und von der Suche nach Würde - in einer Welt, in der das Persönliche und das Politische unentwirrbar verflochten sind.
Für alle, die Geschichten jenseits des Mainstreams suchen - mit Tiefgang, Haltung und poetischer Klarheit.
Zehn literarische Kurzgeschichten über das Aufeinandertreffen von Mensch und Macht. Stille, poetische Erzählungen über Würde, Verlust und Widerstand.
Grenzerfahrungen, ziviler Ungehorsam, politische Strukturen, Entfremdung, Erinnerung, Elternschaft, symbolische Orte – in leiser, eindringlicher Prosa erzählt.
Literarisch verdichtete Kurzprosa mit politischer Tiefenschärfe – eindringlich, leise, bildstark. Geschichten, die bleiben, weil sie unter die Oberfläche gehen.
Mathias R. Ludwig
Mathias R. Ludwig lebt in Frankfurt am Main.
Er liebt Jazz, Landschaften und das geschriebene Wort.
In seinen Erzählungen spürt er Momenten nach, in denen das Persönliche auf das Politische trifft - leise, widerständig, mit Haltung.
Kurzgeschichten Widerstand Grenzen Maske Legionär