Band 6 der Reihe "FilmMusik" beleuchtet das Werk des Filmkomponisten Hans Zimmer (*1957) aus interdisziplinärer Perspektive und analysiert seine innovativen Beiträge zur zeitgenössischen Filmmusik. Dabei werden sowohl ästhetische als auch produktionstechnische Aspekte seines Schaffens untersucht und in den Kontext globaler Medienkultur eingeordnet.
Die Beiträge widmen sich u.a. Hans Zimmer als Sound-Künstler, den Romantik-Bezügen in seinen Scores sowie dem Wechselspiel zwischen dem sog. "Zimmer-Sound" und KI.
Guido Heldt
Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am King’s College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997–2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier University, Waterloo/ Kanada (2003). Mitherausgeber von "Plurale.Zeitschrift für Denkversionen" (2001–2010) und der "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung" (seit 2008). Veröffentlichungen zur britischen Musik im 20. Jahrhundert, zur Filmmusiktheorie (ein Buch über Filmmusik und Erzähltheorie ist im Druck), zu Komponistenfilmen und zum musikalischen Film im "Dritten Reich".
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