Weil nach HGB und GoB die Bildung und Auflösung stiller Reserven möglich ist, werden deutsche und österreichische Jahresabschlüsse von der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC für die Zulassung zum US-amerikanischen Kapitalmarkt nicht anerkannt. Konstanze Thiele leistet eine kritische Auseinandersetzung mit stillen Reserven und wirft die Frage auf, wie überlegen US-amerikanische Abschlüsse im Hinblick auf ihre Entscheidungsrelevanz sind. Durch einen Vergleich des deutschen und österreichischen Handelsrechts mit der US-amerikanischen Rechnungslegung belegt die Autorin die Notwendigkeit der Einschränkung stiller Reserven und die Ausrichtung der Rechnungslegung an der Informationsfunktion unter Berücksichtigung der Kapitalmarkterfordernisse.
Weil nach HGB und GoB die Bildung und Auflösung stiller Reserven möglich ist, werden deutsche und österreichische Jahresabschlüsse von der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC für die Zulassung zum US-amerikanischen Kapitalmarkt nicht anerkannt. Konstanze Thiele leistet eine kritische Auseinandersetzung mit stillen Reserven und wirft die Frage auf, wie überlegen US-amerikanische Abschlüsse im Hinblick auf ihre Entscheidungsrelevanz sind. Durch einen Vergleich des deutschen und österreichischen Handelsrechts mit der US-amerikanischen Rechnungslegung belegt die Autorin die Notwendigkeit der Einschränkung stiller Reserven und die Ausrichtung der Rechnungslegung an der Informationsfunktion unter Berücksichtigung der Kapitalmarkterfordernisse.
Konstanze Thiele
Accounting Handelsrecht IAS Informationsfunktion International Accounting Standards Offenlegung Rechnungslegung Stille Reserve US-GAAP US-amerikanische Rechnungslegung United States Generally Accepted Accounting Principles