Stephan Mösch Mösch Bayreuth als Theater

Bayreuth als Theater

von Stephan Mösch

Auf dem Weg zu einer Festspielgeschichte

EUR 49,99

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Beschreibung

Die Bayreuther Festspiele feiern 2026 ihren 150. Geburtstag. Seit der Gründung sind sie ein „Seismograph deutscher Befindlichkeit“ (Udo Bermbach), aber auch ein Brennspiegel ästhetischer Prozesse. Das Buch zeigt, wie und warum sich Sinnhorizonte bei den Festspielen verschoben haben. Es beschreibt, wie und warum sich der Umgang mit Wagner diesseits und jenseits der Bühne verändert hat – teils radikal, teils moderat und fast unmerklich. 
Die 25 Kapitel des Buches widmen sich zentralen Aspekten der Festspiele unter neuen Blickwinkeln und oft auf der Basis unveröffentlichter Dokumente. Zahlreiche Quellen werden erstmals ausgewertet – aus dem Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, aus weiteren Archiven sowie aus privaten Nachlässen. Dazu gehört die Korrespondenz mit weltberühmten Dirigenten (Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Pierre Boulez und viele andere). Auch durch Quellen zur Regie von Heinz Tietjen und dem legendären „Neubayreuth“ bis hin zu den Inszenierungen von Patrice Chéreau oder Götz Friedrich ergeben sich ungewohnte Perspektiven. Briefe, Briefentwürfe, Tagebücher, Protokolle und Berichte werden dabei ebenso einbezogen wie Dirigierpartituren, Regiebücher und Tonaufnahmen. 
Der Fragehorizont reicht von Wagners eigener Einstudierung des „Rings“ 1876 bis in die Gegenwart. Dass dabei auch Wandlungen des Wagner-Gesangs eine Rolle spielen, versteht sich von selbst. 
So entsteht ein facettenreiches und vielfach auch neues Bild der Festspiele von der Zeit Richard und Cosima Wagners bis zu jüngsten Produktionen von Barrie Kosky und Tobias Kratzer. Es zeigt sich: Bayreuth ist stets das Besondere und das Allgemeine zugleich, von Menschen gemacht, gefeiert, kritisiert, verdammt. 


Die Bayreuther Festspiele feiern 2026 ihren 150. Geburtstag. Seit der Gründung sind sie ein „Seismograph deutscher Befindlichkeit“ (Udo Bermbach), aber auch ein Brennspiegel ästhetischer Prozesse. Das Buch zeigt, wie und warum sich Sinnhorizonte bei den Festspielen verschoben haben. Es beschreibt, wie und warum sich der Umgang mit Wagner diesseits und jenseits der Bühne verändert hat – teils radikal, teils moderat und fast unmerklich. 
Die 25 Kapitel des Buches widmen sich zentralen Aspekten der Festspiele unter neuen Blickwinkeln und oft auf der Basis unveröffentlichter Dokumente. Zahlreiche Quellen werden erstmals ausgewertet – aus dem Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, aus weiteren Archiven sowie aus privaten Nachlässen. Dazu gehört die Korrespondenz mit weltberühmten Dirigenten (Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch, Pierre Boulez und viele andere). Auch durch Quellen zur Regie von Heinz Tietjen und dem legendären „Neubayreuth“ bis hin zu den Inszenierungen von Patrice Chéreau oder Götz Friedrich ergeben sich ungewohnte Perspektiven. Briefe, Briefentwürfe, Tagebücher, Protokolle und Berichte werden dabei ebenso einbezogen wie Dirigierpartituren, Regiebücher und Tonaufnahmen. 
Der Fragehorizont reicht von Wagners eigener Einstudierung des „Rings“ 1876 bis in die Gegenwart. Dass dabei auch Wandlungen des Wagner-Gesangs eine Rolle spielen, versteht sich von selbst. 
So entsteht ein facettenreiches und vielfach auch neues Bild der Festspiele von der Zeit Richard und Cosima Wagners bis zu jüngsten Produktionen von Barrie Kosky und Tobias Kratzer. Es zeigt sich: Bayreuth ist stets das Besondere und das Allgemeine zugleich, von Menschen gemacht, gefeiert, kritisiert, verdammt. 


150 Jahre Bayreuther Festspiele Mit zahlreichen farbigen Abbildungen Von Richard Wagner bis in die Gegenwart

Autor*in

Stephan Mösch

Themen in »Bayreuth als Theater«

VlB Lesemotiv 09 Orientieren Bayreuther Festspiele Richard Wagner Opernproduktion Wieland Wagner Wagner-Dirigenten Wagner-Sänger Musiktheater Regietheater Chor Bayreuther Gedanke Inszenierungsgeschichte

Stimmen zu »Bayreuth als Theater«

Details

ISBN: 9783662727751
Verlag: Springer Berlin
Erscheinung: 27.05.2026

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