Anwendungen der kristallographischen Gruppentheorie in der Kristallchemie
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Beschreibung
In der Kristallchemie spielen die Beziehungen zwischen den Symmetriegruppen (Raumgruppen) kristalliner Feststoffe eine besondere Rolle.
In Teil 1 dieses Buches sind die mathematischen Hilfsmittel zusammengestellt: die Grundbegriffe der Kristallographie, insbesondere der Symmetrielehre, die Theorie der kristallographischen Gruppen und die Formalismen der hier gebrauchten kristallographischen Berechnungen.
In Teil 2 des Buches wird die Anwendung auf Probleme der Kristallchemie aufgezeigt.
Zahlreiche Beispiele illustrieren, wie mit der kristallographischen Gruppentheorie Verwandtschaften zwischen Kristallstrukturen aufgezeigt werden, Ordnung in die Unmenge der Kristallstrukturen gebracht wird, mögliche Kristallstrukturtypen vorhergesagt werden können, Phasenumwandlungen analysiert werden, das Phänomen der Domänen- und Zwillingsbildung in Kristallen zu verstehen ist und Fehler bei der Kristallstrukturanalyse vermeidbar sind.
In Teil 3 des Buches werden einige spezielle Aspekte vertieft, darunter zur Theorie der Phasenumwandlungen, und es werden nützliche Computer-Programme zur kristallographischen Gruppentheorie und für kristallographische Berechnungen vorgestellt.
Der Autor
Prof. Dr. Ulrich Müller, Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Chemie
In der Kristallchemie und -physik spielen die Beziehungen zwischen den Symmetriegruppen (Raumgruppen) kristalliner Feststoffe eine besondere Rolle. In Teil 1 dieses Buches sind die mathematischen Hilfsmittel zusammengestellt: die Grundbegriffe der Kristallographie, insbesondere der Symmetrielehre, die Theorie der kristallographischen Gruppen und die Formalismen der hier gebrauchten kristallographischen Berechnungen. In Teil 2 des Buches wird die Anwendung auf Probleme der Kristallchemie aufgezeigt. Zahlreiche Beispiele illustrieren, wie man die kristallographische Gruppentheorie heranziehen kann, um Verwandtschaften zwischen Kristallstrukturen aufzuzeigen, Ordnung in die Unmenge der Kristallstrukturen zu bringen, mögliche Kristallstrukturtypen vorherzusagen, Phasenumwandlungen zu analysieren, das Phänomen der Domänen- und Zwillingsbildung in Kristallen zu verstehen und Fehler bei der Kristallstrukturanalyse zu vermeiden. Erklärt Symmetriebeziehungen zwischen verwandten Kristallstrukturen kompakt und fundiert Schult das Erkennen von chemisch-strukturellen Beziehungen zwischen kristallinen Festkörpern Enthält die mathematische Behandlung der Symmetrielehre
Autor*in
Ulrich Müller
Themen in »Symmetriebeziehungen zwischen Kristallstrukturen«