Kein Zweifel: Die Vorbilder sind zurück. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene bekennen sich heute wieder freimütig und manchmal sogar stolz zu ihrer Bewunderung. Die Grundüberzeugung lautet: Vorbilder geben dem Leben Orientierung, Sinn und Bedeutung. Doch wem folgen? Diese Frage lässt sich kaum eindeutig beantworten. Denn Vorbilder sind ambivalent. Mit ihnen verbinden sich pädagogische und kulturelle, politische und ökonomische Interessen. Vorbilder individualisieren und sozialisieren. Sie machen einen Unterschied und schaffen Gemeinsamkeiten. Die Beiträge des Sammelbandes sollen zur kritischen Analyse der mit Vorbildern verbundenen pädagogischen und gesellschaftspolitischen sowie ästhetischen und ethischen Diskurse und Praktiken beisteuern.
Kein Zweifel: Die Vorbilder sind zurück. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene bekennen sich heute wieder freimütig und manchmal sogar stolz zu ihrer Bewunderung. Die Grundüberzeugung lautet: Vorbilder geben dem Leben Orientierung, Sinn und Bedeutung. Doch wem folgen? Diese Frage lässt sich kaum eindeutig beantworten. Denn Vorbilder sind ambivalent. Mit ihnen verbinden sich pädagogische und kulturelle, politische und ökonomische Interessen. Vorbilder individualisieren und sozialisieren. Sie machen einen Unterschied und schaffen Gemeinsamkeiten. Die Beiträge des Sammelbandes sollen zur kritischen Analyse der mit Vorbildern verbundenen pädagogischen und gesellschaftspolitischen sowie ästhetischen und ethischen Diskurse und Praktiken beisteuern.
Kontroverse Diskussionen über Funktion und Relevanz von Vorbildern Aktuelles Thema in den Sozialen Medien, im Film, in der pädagogischen Debatte Interdisziplinäres Projekt (Philosophie, Pädagogik, Geschichte, Medienwissenschaften)
André Schütte
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