Dieser Band bietet eine systematische Interpretation von „Sein und Zeit“ mit Blick auf das geplante Gesamtprojekt. Heideggers eigentümliche Terminologie wird allgemeinverständlich erklärt und so die systematische Auseinandersetzung mit den Kernthesen erleichtert. Der Kommentar macht dabei einerseits die ungeminderte Relevanz dieses Projekts verständlich und weist andererseits auf problematische (z.B. politische) Tendenzen im Text hin. Ein Glossar sämtlicher altgriechischen Stellen in „Sein und Zeit“ samt Transliteration und Übersetzung unterstützt das Verständnis relevanter Textstellen.
Martin Heideggers „Sein und Zeit“ zählt zu den wichtigsten Werken des 20. Jahrhunderts und übt bis heute großen Einfluss aus. Der vorliegende Kommentar bietet eine systematische Interpretation dieses Werks mit Blick auf das Gesamtprojekt, von dem Heidegger nur die ersten beiden der geplanten sechs Abschnitte verwirklichte. Mit Bezug auf den aktuellen Forschungsstand wird Heideggers eigentümliche Terminologie allgemeinverständlich erklärt und so die systematische Auseinandersetzung mit den Kernthesen erleichtert. Der Kommentar macht dabei einerseits die ungeminderte Relevanz des Projekts von „Sein und Zeit“ verständlich und weist andererseits auf problematische (z.B. politische) Tendenzen im Text hin.
Gerhard Thonhauser
Phänomenologie Hermeneutik Fundamentalontologie Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit Zeitlichkeit Weltlichkeit Dekonstruktion Geschichtlichkeit