Notfallversorgung auf dem Land gefährdet?
Lesen Sie hier die wesentlichen Ergebnisse des Pilotprojektes „Land|Rettung“ nach: Es zeigt auf, wie dünn besiedelte Kreise ihre Notfallversorgung aufrechterhalten können, obwohl die Anzahl der Notfälle steigt und die Anzahl von Notärzten auf dem Land sinkt. Das innovative Konzept beinhaltet im Wesentlichen vier Säulen:
Das Buch stellt Lösungen und Ergebnisse in Bezug auf medizinischen Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vor. Es wendet sich an alle, die in der prähospitalen Akutmedizin tätig sind sowie an Entscheider in Gesundheitspolitik, Kommunalverbänden, Hilfsorganisationen und die Träger des Rettungsdienstes sowie an Entwickler von Produkten und Geräten für die Telemedizin.
Die Herausgeber
Prof. Dr. Klaus Hahnenkamp, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsmedizin Greifswald
Dr. Peter Brinkrolf, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsmedizin Greifswald
Prof. Dr. Steffen Fleßa, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement, Universität Greifswald
Prof. Dr. Joachim Hasebrook, zeb.business school Steinbeis Hochschule
Dr. Bibiana Metelmann, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsmedizin Greifswald
Dr. Camilla Metelmann, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsmedizin Greifswald
Die Notfallversorgung in ländlichen Gebieten ist gefährdet, da unter anderem die Anzahl der Notfälle steigt, komplexe Einsätze zunehmen und die Anzahl der Notärzte sinkt. Wie es dennoch gelingt, die Notfallversorgung aufrechtzuerhalten, ist Gegenstand des großen, vom Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten Pilotprojekts „Land|Rettung“. Die wesentlichen Ergebnisse des Projekts sind in diesem Buch zusammengefasst. Das innovative Konzept beinhaltet vier Säulen: 1. Stärkung der Laienreanimation, 2. Smartphone-basierte Ersthelfer-Alarmierung, 3. Telenotarzt-System, 4. Zusammenarbeit von Rettungsdienst mit dem kassenärztlichen Notdienst. Das Buch zeigt Lösungen und Ergebnisse in Bezug auf medizinischen Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Es wendet sich an alle, die in der prähospitalen Akutmedizin tätig sind sowie an Entscheider in Gesundheitspolitik, Kommunalverbänden, Hilfsorganisationen und die Träger des Rettungsdienstes sowie an Entwickler von Produkten und Geräten für die Telemedizin.
Klaus Hahnenkamp
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