Der französische Philosoph und katholische Theologe Jean-Luc Marion (*1946) gilt als einer der bedeutendsten Denker der Gegenwart. Im Anschluss u.a. an Edmund Husserl, Martin Heidegger und Hans Urs von Balthasar hat er eine vielbeachtete Philosophie der Gabe und in seinem Werk „Gott ohne Sein“ einen theologischen Ansatz von Rang entwickelt.
Dabei spielen für Marion auch das Bildliche und die Ikone entscheidende Rollen, wie er in seinem Werk „Die Öffnung des Sichtbaren“ näher ausführt. Der hier vorliegende Band bietet einen kooperativen Kommentar zu den einzelnen Abschnitten von „Die Öffnung des Sichtbaren“ und ist aus einer internationalen, interdisziplinären und ökumenischen Tagung in München 2025 hervorgegangen. An der Tagung nahm auch Marion selbst teil und hat für den Kommentar nochmals einen neuen Text zur Thematik beigesteuert. Damit bietet der vorliegende Band eine unverzichtbare Verständnishilfe für Marions Denken und den aktuellen Diskurs von Bildlichkeit sowie Ikonizität in Philosophie und Theologie.
Die Herausgeber
Martina Bär ist Professorin für Fundamentaltheologie und Leiterin des Instituts für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz.
Daniel Benga ist Professor für Liturgik, Patristik und Kirchengeschichte an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Malte Dominik Krüger ist Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie und Direktor des Instituts für Hermeneutik an der Universität Marburg.
Der französische Philosoph und katholische Theologe Jean-Luc Marion (*1946) gilt als einer der bedeutendsten Denker der Gegenwart. Im Anschluss u.a. an Edmund Husserl, Martin Heidegger und Hans Urs von Balthasar hat er eine vielbeachtete Philosophie der Gabe und in seinem Werk „Gott ohne Sein“ einen theologischen Ansatz von Rang entwickelt. Dabei spielen für Marion auch das Bildliche und die Ikone entscheidende Rollen, wie er in seinem Werk „Die Öffnung des Sichtbaren“ näher ausführt. Der hier vorliegende Band bietet einen kooperativen Kommentar zu den einzelnen Abschnitten von „Die Öffnung des Sichtbaren“ und ist aus einer internationalen, interdisziplinären und ökumenischen Tagung in München 2024 hervorgegangen. An der Tagung nahm auch Marion selbst teil und hat für den Kommentar nochmals einen neuen Text zur Thematik beigesteuert. Damit bietet der vorliegende Band eine unverzichtbare Verständnishilfe für Marions Denken und den aktuellen Diskurs von Bildlichkeit sowie Ikonizität in Philosophie und Theologie.
Martina Bär
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