Wahid H. Tabatabai H. Tabatabai Überzeugung durch Diplomatie: Die Rolle Deutschlands in den Beziehungen USA-Iran

Überzeugung durch Diplomatie: Die Rolle Deutschlands in den Beziehungen USA-Iran

von Wahid H. Tabatabai

EUR 84,99

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Beschreibung

In diesem Buch werden auf der Basis der traditionell engen deutsch-iranischen Beziehungen Akteure dargestellt, die als Vermittler in konstruktiver Weise die durch eine signifikant negative Dynamik gekennzeichneten US-iranischen Beziehungen beeinflussen und eine Annäherung zwischen USA und Iran ermöglichen können. Das strategische Interesse Deutschlands wird als Vermittler durch eine strategische Diplomatie zwischen USA und Iran gesichert. Die Präsidentschaft Donald J. Trumps und sein einseitiger Rückzug aus dem JCPOA und die Politik des „maximalen Drucks“ auf Teheran haben zu einer massiven Destabilisierung des politischen Systems im Iran beigetragen und die US-iranischen Beziehungen nachhaltig beschädigt. Die Interessen und Präferenzen politischer, wirtschaftlicher, militärischer und gesellschaftlicher Akteure bestimmen die deutsche und iranische Außenpolitik. Wirtschaftsverbände und wirtschaftlich tätige Akteure in Deutschland und den Iran werden herausgearbeitet, die einen Beitrag zur westlich-iranischen Annäherung leisten können. Auch die Bedeutung der milliardenschweren iranischen halbstaatlichen Stiftungen, wie die „Mostazafan Stiftung“ und der „Setad“, deren Verflechtungen in der Politik und mit den Revolutionsgarden (IRGC) und deren Konglomerate im In- und Ausland werden im Rahmen der Arbeit beleuchtet.

 

Der Autor
Dr. Wahid H. Tabatabai ist Politikwissenschaftler mit besonderen Kenntnissen in den Internationalen Beziehungen, insbesondere des Nahen und Mittleren Ostens. Er promovierte am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln.


In diesem Buch werden auf der Basis der traditionell engen deutsch-iranischen Beziehungen Akteure dargestellt, die als Vermittler in konstruktiver Weise die durch eine signifikant negative Dynamik gekennzeichneten US-iranischen Beziehungen beeinflussen und eine Annäherung zwischen USA und Iran ermöglichen können. Das strategische Interesse Deutschlands wird als Vermittler durch eine strategische Diplomatie zwischen USA und Iran gesichert. Die Präsidentschaft Donald J. Trumps und sein einseitiger Rückzug aus dem JCPOA und die Politik des „maximalen Drucks“ auf Teheran haben zu einer massiven Destabilisierung des politischen Systems im Iran beigetragen und die US-iranischen Beziehungen nachhaltig beschädigt. Die Interessen und Präferenzen politischer, wirtschaftlicher, militärischer und gesellschaftlicher Akteure bestimmen die deutsche und iranische Außenpolitik. Wirtschaftsverbände und wirtschaftlich tätige Akteure in Deutschland und den Iran werden herausgearbeitet, die einen Beitrag zur westlich-iranischen Annäherung leisten können. Auch die Bedeutung der milliardenschweren iranischen halbstaatlichen Stiftungen, wie die „Mostazafan Stiftung“ und der „Setad“, deren Verflechtungen in der Politik und mit den Revolutionsgarden (IRGC) und deren Konglomerate im In- und Ausland werden im Rahmen der Arbeit beleuchtet.


Autor*in

Wahid H. Tabatabai

Themen in »Überzeugung durch Diplomatie: Die Rolle Deutschlands in den Beziehungen USA-Iran«

Iran JCPOA INSTEX US-iranische Beziehungen Deutschland als Vermittler Iranische Revolutionsgarden (IRGC)

Stimmen zu »Überzeugung durch Diplomatie: Die Rolle Deutschlands in den Beziehungen USA-Iran«

Details

ISBN: 9783658475956
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Erscheinung: 13.08.2025

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