Seit Beginn dessen, was man Philosophie nennt – also dem Zeitalter der Vorsokratiker – haben große Geister sich bemüht, den Dualismus Geist-Materie zu überwinden und Erkenntnis auf eine einzige, eindeutige Quelle zurück zu führen – dem Ding-an-sich. Diese Entwicklung wird in diesem Buch nachverfolgt – bis hin zu den modernen Instrumenten der Datenhaltung und der künstlichen Intelligenz. Im Internet of Things schließlich werden Informationen und Objekte wieder zu einer einzigen Entität verschmolzen. Liegt da vielleicht die Lösung nach der Suche des Ding-an-sich?
Der AutorWolfgang Osterhage ist Diplom-Ingenieur mit Promotionen in Physik und Informationstechnologie und war lange Jahre als Berater in internationalen Organisationen, der freien Wirtschaft und als Dozent an verschiedenen Institutionen tätig. Er hat eine Vielzahl von Büchern zu physikalischen und IT-Themen veröffentlicht. Lebt und arbeitet als freier Autor im Rheinland.
Seit Beginn dessen, was man Philosophie nennt – also dem Zeitalter der Vorsokratiker – haben große Geister sich bemüht, den Dualismus Geist-Materie zu überwinden und Erkenntnis auf eine einzige, eindeutige Quelle zurück zu führen – dem Ding-an-sich. Diese Entwicklung wird in diesem Buch nachverfolgt – bis hin zu den modernen Instrumenten der Datenhaltung und der künstlichen Intelligenz. Im Internet of Things schließlich werden Informationen und Objekte wieder zu einer einzigen Entität verschmolzen. Liegt da vielleicht die Lösung nach der Suche des Ding-an-sich?
Einzigartige philosophische Betrachtung künstlicher Intelligenz Erklärt komplexe Zusammenhänge auf verständliche Art und Weise Knüpft Querverbindungen zwischen verschiedenen Bereichen der Philosophie und der Informatik
Wolfgang Osterhage
Künstliche Intelligenz Technikphilosophie Technikgeschichte Internet der Dinge IoT Internet of Things Digitalisierung Erkenntnistheorie philosophischer Dualismus Quanten Quantenphysik