Simone Larisch liefert die erste zusammenfassende Darstellung von Ausstellungsformaten, die temporär zeitgenössische bildende Kunst im privaten Wohnraum zeigen. Analysiert werden neben den Konzepten und Strategien der privaten Kunstvermittler auch Motive von Gastgebern, Ausstellungsmachern, Künstlern und Besuchern. Die Untersuchung aktueller Fallbeispiele und der Vorgängerprojekte heutiger Ausstellungen im privaten Wohnraum, also der „Urväter“, „Prototypen“ und „nahen Verwandten“, führt im Ergebnis nicht nur zu Erkenntnissen über diese Ausstellungssparte, sondern auch zu vielen erstaunlichen Kunstgeschichten. Der Inhalt
Räume für die Kunst
Der private Wohnraum
Chambres d’amis (Gent)
Private Wohnraumgalerien in der DDR
Fallstudien: Zeitgenössische Ausstellungskonzepte im privaten Wohnraum
Drawing Room
Privatoffspace
Privatsammlung Rosi und Rudi Dahmen (Düsseldorf)
Kunst im Wohnraum Essen (Essen)
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften, Kulturanthropologie
Die AutorinSimone Larisch leitet als Art Directorin die Kreativabteilung eines Kölner Unternehmens und ist als freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Düsseldorf tätig. Simone Larisch liefert die erste zusammenfassende Darstellung von Ausstellungsformaten, die temporär zeitgenössische bildende Kunst im privaten Wohnraum zeigen. Analysiert werden neben den Konzepten und Strategien der privaten Kunstvermittler auch Motive von Gastgebern, Ausstellungsmachern, Künstlern und Besuchern. Die Untersuchung aktueller Fallbeispiele und der Vorgängerprojekte heutiger Ausstellungen im privaten Wohnraum, also der „Urväter“, „Prototypen“ und „nahen Verwandten“, führt im Ergebnis nicht nur zu Erkenntnissen über diese Ausstellungssparte, sondern auch zu vielen erstaunlichen Kunstgeschichten.
Erste zusammenfassende Darstellung von Ausstellungsformaten in privaten Wohnräumen