Theoriegeleitete Forschungswege in der Pflegewissenschaft
von
Methodologie und Forschungspraxis bei Praxeologie, Hermeneutik und Ethnographie
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Beschreibung
In diesem Buch zeichnen die Autorinnen und Autoren die Prozesse der Entstehung belastbarer wissenschaftlicher Erkenntnis nach. Sie setzen damit den aktuellen Debatten um die Legitimierung veröffentlichter Informationen die Nachvollziehbarkeit durch Transparenz von Forschungswegen und Analyseschritten entgegen. Wie wissenschaftliches Verstehen gelingen kann, beleuchten sie theoretisch und am Beispiel von drei forschungspraktisch sehr unterschiedlichen Herangehensweisen, wobei der Zusammenhang von Theorie und Empirie und ihre wechselseitige Bedeutung für die erzielbaren und erzielten Forschungsergebnisse herausgestellt werden. Gemeinsam ist den vorgestellten Projekten der Einsatz rekonstruktiver Verfahren mit dem Ziel, durch Verstehen Zugänge zu Menschen zu schaffen, auch wenn sie z.B. aufgrund demenzieller Erkrankungen anders als gemeinhin üblich kommunizieren.
Der Inhalt
Verstehen als Erkenntnisprinzip in der qualitativen Sozialforschung
„Care“ praxeologisch – Vom Einfluss praxistheoretischer Ansätze
Die dokumentarische Methode der Videointeraktionsanalyse
Die Vermittlung von Methodologien und Methoden in der Pflegewissenschaft
Die Zielgruppen
Methodisch interessierte Wissenschaftler/innen und Studierende der Pflege- und Gesundheitswissenschaften
Praktiker/innen aus diesen Bereichen
Die Herausgeberin
JProf. Dr. Sabine Nover, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, hat den Lehrstuhl für Methodologie und Qualitative Methoden in der Pflege- und Gesundheitsforschung inne.
In diesem Buch zeichnen die Autorinnen und Autoren die Prozesse der Entstehung belastbarer wissenschaftlicher Erkenntnis nach. Sie setzen damit den aktuellen Debatten um die Legitimierung veröffentlichter Informationen die Nachvollziehbarkeit durch Transparenz von Forschungswegen und Analyseschritten entgegen. Wie wissenschaftliches Verstehen gelingen kann, beleuchten sie theoretisch und am Beispiel von drei forschungspraktisch sehr unterschiedlichen Herangehensweisen, wobei der Zusammenhang von Theorie und Empirie und ihre wechselseitige Bedeutung für die erzielbaren und erzielten Forschungsergebnisse herausgestellt werden. Gemeinsam ist den vorgestellten Projekten der Einsatz rekonstruktiver Verfahren mit dem Ziel, durch Verstehen Zugänge zu Menschen zu schaffen, auch wenn sie z.B. aufgrund demenzieller Erkrankungen anders als gemeinhin üblich kommunizieren.
Prozesse der Entstehung belastbarer wissenschaftlicher Erkenntnis Studien aus der Pflegewissenschaft Wie wissenschaftliches Verstehen gelingen kann
Autor*in
Sabine Ursula Nover
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