Hybride Modellnutzung in der automotiven Formfindung
von Ulrich Feldinger
Ein Beitrag zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Designprozess
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Beschreibung
Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist für den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Lärmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbrüche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflächen weiter erschwert. Das übergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflächen zu entwickeln, welche den heutigen Ansprüchen an Designgüte und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen überbrückt werden. Der Inhalt
Fahrzeugdesign und Produktentstehung
Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Handlungsbedarfe und Zielsetzung
Konzeption und Anwendung eines Methodenansatzes
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende des Fachgebietes Maschinenbau, insbes. Fahrzeugtechnik
In der Forschung und Entwicklung Tätige im Bereich Fahrzeugdesign
Der AutorUlrich Feldinger ist Maschinenbauingenieur der Fachrichtung Fahrzeugtechnik. Im Fahrzeugdesign ist er seit mehreren Jahren im Bereich des Studioengineerings und Design-Projektmanagement tätig.
Der emotionale Eindruck, den das jeweilige Automobil bei seinem Betrachter hervorruft, ist für den kommerziellen Erfolg ebenso wichtig wie die Motorleistung oder das Einhalten von Lärmschutzvorschriften. Die Kontraste funktional vs. emotional sowie manuell vs. digital treten beim Designprozess zutage. Neben der Nutzung von stofflichen und nicht-stofflichen Modellen ist die Integration der skulpturalen Gestalt und der technischen Randbedingungen eine Herausforderung. Prozessseitig wird dies durch Medienbrüche zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Modellen und einer nicht-optimalen Anforderungsvisualisierung an Designoberflächen weiter erschwert. Das übergeordnete Ziel von Ulrich Feldinger ist daher, eine Visualisierung von technischen Anforderungen an Designoberflächen zu entwickeln, welche den heutigen Ansprüchen an Designgüte und Prozessdynamik gerecht wird. Ebenso soll die Kluft zwischen stofflichen und nicht-stofflichen Designmodellen überbrückt werden. Visualisierung heutiger Ansprüche an Güte und Dynamik des Designprozesses
Autor*in
Ulrich Feldinger
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