In diesem Buch diskutiert Oliver Schott verschiedene metaethische Ansätze ausgehend von der Kontroverse zwischen Internalismus und Externalismus bezüglich praktischer Gründe. Er entwickelt eine nichtkantianische Variante des Konstruktivismus, der sich sowohl phänomenologisch als auch hinsichtlich einer Grundlegung der Moralphilosophie als überzeugendste Alternative erweist.
Der Inhalt
Wollens- bzw. desire-basierte Theorien praktischer Gründe als die prominenteste Form des Internalismus und die Einwände gegen sie
Der Externalismus und seine konzeptionellen Probleme an den Beispielen von W. Quinn, D. Parfit und T. M. Scanlon
Die konzeptionellen Grundlagen einer konstruktivistischen Metaethik
Die Probleme der kantianischen Moralbegründung Ch. Korsgaards und der reflexive Konstruktivismus als materialistische Alternative
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der praktischen Philosophie
Fachleute und Forschende aus den Bereichen Metaethik, praktische Rationalität, Moralphilosophie, Handlungstheorie und Theorie der Subjektivität
Der Autor
Oliver Schott hat an der Humboldt-Universtität zu Berlin Philosophie, Politikwissenschaft und Kulturwissenschaft studiert und an der Georg-August-Universität Göttingen in Philosophie promoviert. Er arbeitet derzeit als Lektor und freier Autor in Berlin.
In diesem Buch diskutiert Oliver Schott verschiedene metaethische Ansätze ausgehend von der Kontroverse zwischen Internalismus und Externalismus bezüglich praktischer Gründe. Er entwickelt eine nichtkantianische Variante des Konstruktivismus, der sich sowohl phänomenologisch als auch hinsichtlich einer Grundlegung der Moralphilosophie als überzeugendste Alternative erweist. Eine philosophische Studie?