Eine qualitative Untersuchung der Motive aus kriminologischer Sicht
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Beschreibung
Das kriminologisch angelegte Thema behandelt das aktuelle und selten empirisch untersuchte Phänomen sogenannter Amoktaten – Mehrfachtötungen aus unklarer Motivlage, die vornehmlich im öffentlichen Raum begangen werden. Die Autorin liefert einen umfangreichen Überblick über bisherige Erkenntnisse zu verschiedenen Tötungsphänomenen. Dabei wird der Aspekt der Rekonstruktion der Tätersicht in ausgewählten Fällen besonders berücksichtigt, um aufzuzeigen, dass den Taten gemeinsame Strukturen zugrunde liegen.
Der Inhalt
Begriffsbestimmung und Forschungsstand zu Amoktaten
Abgrenzungen und Vergleiche zu anderen Tötungsdelikten
Typologie der Amoktäter in Fallgruppenbeschreibungen
Fallgruppenübergreifende Charakteristika des Untersuchungskollektivs
Die Zielgruppen
Studierende der Rechtswissenschaften (Kriminologie), der Psychologie und der Soziologie
Fachkräfte aus Gefahrenabwehrbehörden, klinische Psychologen, Juristen
Die Autorin Dr. Anna-Lena Braun promovierte an der Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Das kriminologisch angelegte Thema behandelt das aktuelle und selten empirisch untersuchte Phänomen sogenannter Amoktaten – Mehrfachtötungen aus unklarer Motivlage, die vornehmlich im öffentlichen Raum begangen werden. Die Autorin liefert einen umfangreichen Überblick über bisherige Erkenntnisse zu verschiedenen Tötungsphänomenen. Dabei wird der Aspekt der Rekonstruktion der Tätersicht in ausgewählten Fällen besonders berücksichtigt, um aufzuzeigen, dass den Taten gemeinsame Strukturen zugrunde liegen. Eine kriminologische Studie Eine Literatursynopse und empirische Strafaktenanalyse