Amrei Biedermann und Anna-Lena Ripperger untersuchen das Phänomen Urban Gardening unter Bezugnahme auf relevante Konzepte der Kritischen Stadtgeographie. Davon ausgehend diskutieren sie die widersprüchliche und ambivalente Raumproduktion in den Urban-Gardening-Projekten Frankfurter Garten und Hafengarten Offenbach. Die empirischen Ergebnisse geben über die Fallbeispiele hinaus einen Einblick in aktuelle Stadtentwicklungsprozesse.Der Inhalt
Raumproduktionsprozesse nach LefebvrePlace und Place-MakingNeoliberalisierung des StädtischenFallstudie Frankfurter Garten und Hafengarten Offenbach
Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Fachbereiche Humangeographie, Soziologie und PolitikwissenschaftFach- und Führungskräfte in Planungsbüros, Instituten und Stiftungen für geographische, politische und soziale Themen
Die AutorinnenAmrei Biedermann ist Sozialwissenschaftlerin (BA) und Humangeographin (MA). Sie arbeitet im Bereich nachhaltiger Stadtentwicklung.Anna-Lena Ripperger hat Deutsch-Italienische Studien (BA) und Humangeographie (MA) studiert. Sie ist als Journalistin tätig.
Amrei Biedermann und Anna-Lena Ripperger untersuchen das Phänomen Urban Gardening unter Bezugnahme auf relevante Konzepte der Kritischen Stadtgeographie. Davon ausgehend diskutieren sie die widersprüchliche und ambivalente Raumproduktion in den Urban-Gardening-Projekten Frankfurter Garten und Hafengarten Offenbach. Die empirischen Ergebnisse geben über die Fallbeispiele hinaus einen Einblick in aktuelle Stadtentwicklungsprozesse.
Eine qualitative Fallstudie der Humangeographie Includes supplementary material: sn.pub/extras
Amrei Biedermann
Neoliberalisierung Zwischennutzung Recht auf Stadt Frankfurt Offenbach Urban Gardening Stadtentwicklung städtischer Raum