Christine Moebus Moebus Das Haager Übereinkommen von 2005

Das Haager Übereinkommen von 2005

von Christine Moebus

Die Derogationswirkung des Art. 6 HÜ unter besonderer Berücksichtigung des NYÜ

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Beschreibung

TextDie Arbeit untersucht das am 1.10.2015 in Kraft getretene Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen (HÜ). Im Zentrum der Untersuchung steht die praxisrelevante Frage, wann Gerichte anderer Staaten trotz anderslautender Ge-richtsstandsvereinbarung einen Rechtsstreit entscheiden können. Eine der Kernre-gelungen des HÜ sieht bei internationalen Gerichtsstandsvereinbarungen die grundsätzliche Derogation der Gerichte anderer Vertragsstaaten vor. Es wird darge-legt, welche Voraussetzungen eine Gerichtsstandsvereinbarung erfüllen muss, um die Derogationswirkung auszulösen und welche Ausnahmen es von diesem Grund-satz gibt. Vorbild der Derogationsregelung war das weithin bekannte, äußerst erfolg-reiche UN-Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche (NYÜ). Aufgrund der Vorbildfunktion dieses Übereinkommens sich-tet das vorliegende Buch die Rechtsprechung und Lehre hierzu, wertet sie aus und zieht Schlüsse für die Auslegung desHÜ.Der InhaltDie Wirksamkeit internationaler GerichtsstandsvereinbarungenAusnahmen von der DerogationswirkungDrittwirkung von GerichtsstandsvereinbarungenDie ZielgruppenDozierende und Studierende des Internationalen ZivilverfahrensrechtsPraktiker aus dem Zivilprozessrecht und dem Internationalen ZivilverfahrensrechtDie AutorinChristine Moebus war langjährige Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zivilrecht und Zivilprozessrecht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet derzeit als Richterin am Landgericht Wiesbaden.
Die Arbeit untersucht das am 1.10.2015 in Kraft getretene Haager Übereinkommen über Gerichtsstandsvereinbarungen (HÜ). Im Zentrum der Untersuchung steht die praxisrelevante Frage, wann Gerichte anderer Staaten trotz anderslautender Gerichtsstandsvereinbarung einen Rechtsstreit entscheiden können. Eine der Kernregelungen des HÜ sieht bei internationalen Gerichtsstandsvereinbarungen die grundsätzliche Derogation der Gerichte anderer Vertragsstaaten vor. Es wird dargelegt, welche Voraussetzungen eine Gerichtsstandsvereinbarung erfüllen muss, um die Derogationswirkung auszulösen und welche Ausnahmen es von diesem Grundsatz gibt. Vorbild der Derogationsregelung war das weithin bekannte, äußerst erfolgreiche UN-Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche (NYÜ). Aufgrund der Vorbildfunktion dieses Übereinkommens sichtet das vorliegende Buch die Rechtsprechung und Lehre hierzu, wertet sie aus und zieht Schlüsse für die Auslegung des HÜ.
Rechtswissenschaftliche Studie Includes supplementary material: sn.pub/extras

Autor*in

Christine Moebus

Themen in »Das Haager Übereinkommen von 2005«

Haager Übereinkommen Gerichtsstandsvereinbarung Schiedsvereinbarung Derogation New Yorker Übereinkommen

Stimmen zu »Das Haager Übereinkommen von 2005«

Details

ISBN: 9783658129729
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Erscheinung: 28.04.2016

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