Der Erwerb von mathematischen Modellierungskompetenzen ist in Deutschland seit deren Festschreibung in den Bildungsstandards für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Stufen verpflichtend. Susanne Brand vergleicht im Rahmen des Interventionsprojekts ERMO einen ganzheitlichen und einen zergliedernden Modellierungsansatz zur Förderung von Modellierungskompetenzen empirisch miteinander. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Effektivität der beiden untersuchten Ansätze differenziert zu betrachten ist, insbesondere in Hinblick auf die Leistungsstärke bzw. -heterogenität von Lerngruppen.
Der Inhalt
Die Zielgruppen
Die Autorin
Susanne Brand promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Mathematikdidaktik bei Prof. Dr. Gabriele Kaiser an der Universität Hamburg.
Der Erwerb von mathematischen Modellierungskompetenzen ist in Deutschland seit deren Festschreibung in den Bildungsstandards für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Stufen verpflichtend. Susanne Brand vergleicht im Rahmen des Interventionsprojekts ERMO einen ganzheitlichen und einen zergliedernden Modellierungsansatz zur Förderung von Modellierungskompetenzen empirisch miteinander. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Effektivität der beiden untersuchten Ansätze differenziert zu betrachten ist, insbesondere in Hinblick auf die Leistungsstärke bzw. -heterogenität von Lerngruppen.
Susanne Brand
Interventionsstudie Kompetenzerwerb Mathematische Modellierungskompetenzen Mathematisches Modellieren Modellierungskompetenzen