Mittels systematischer Kombination quantitativer (Szientometrie) und qualitativer Methoden zeichnet das Buch eine Landkarte der Forschung über Interkulturelle Kommunikation (IK) in China. Es erstellt ein Erklärungsmodell für das chinesische Verständnis der IK. Das bislang dominierende westliche Verständnis der IK wird erweitert und relativiert.
Forschungsarbeiten über Interkulturelle Kommunikation (IK) mit China sind derzeit so aktuell und wichtig wie vielleicht noch nie. Das Buch grenzt sich von den überwiegend westlich geprägten Forschungsansätzen ab. Mittels einer systematischen Kombination quantitativer (Szientometrie) und qualitativer Methoden zeichnet es eine Landkarte der IK-Forschung in China und untersucht ihre Entwicklung, ihre Konzepte und Ergebnisse. So lässt sich ein Erklärungsmodell für das chinesische Verständnis der Interkulturellen Kommunikation erstellen, das die wichtigsten Einflussfaktoren und das übergeordnete Ziel berücksichtigt. Die Ergebnisse der Arbeit können dazu dienen, das in der Forschungswelt bislang stark dominierende westliche Verständnis der IK zu erweitern und zu relativieren.
Zheng Chen
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