Die Arbeit untersucht das Problem der supranationalen Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Privatgesellschaft, SPE. Sie informiert umfassend über den Stand der unternehmerischen Mitbestimmung in Europa und über die Regelungsversuche für die SPE. Auf der systematisierten Grundlage entwickelt sie ein rechtsformspezifisches Beteiligungsmodell.
Die Studie untersucht das Problem der supranationalen Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Privatgesellschaft, SPE, einem der potenziell bedeutendsten Projekte der EU. Die SPE zielt als passgenaue supranationale Kapitalgesellschaft vor allem auf den Mittelstand, ist aber auch als Konzernbaustein relevant. Der Autor informiert umfassend über den Stand der unternehmerischen Mitbestimmung in Europa und über die Regelungsversuche für die SPE. Er befasst sich mit der Suche nach einer kompromissfähigen Lösung der Beteiligungsproblematik und formuliert anhand einer Analyse der bisherigen Entwicklungen im Kontext des aktuellen mitgliedstaatlichen und europäischen Umfelds einen eigenen Vorschlag zu einer rechtsformspezifischen Arbeitnehmerbeteiligung.
Hendrik Schulte-Wrede
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