Im Zentrum des Bandes Pasolini intermedial steht die intermediale Konzeption des filmischen Werkes Pier Paolo Pasolinis, dessen pikturale, literarische und mythologische Rekurse hinsichtlich der Brüche und Leerräume analysiert werden, die sich im Prozess der intermedialen Fusionen und Transformationen eröffnen und neue Denkfiguren produzieren.
Im Zentrum des Bandes steht die intermediale Konzeption des filmischen Werkes Pier Paolo Pasolinis, das im Horizont seiner komplexen intermedialen Verweisungsstruktur, seiner Recodierung christlicher und heidnischer Erlösermythen, seiner zahlreichen literarischen und pikturalen Rekurse und nicht zuletzt in seiner engen Vernetzung mit dem literarischen Werk Pasolinis neu beleuchtet und diskutiert wird. Dabei geht es nicht um die in der Forschungsliteratur längst geleistete Identifizierung der zahlreichen pikturalen und literarischen Zitate bei Pasolini, sondern um eine Fokussierung der Brüche, Passagen und Leerstellen, die sich im Prozess der intermedialen Fusionen und Transformationen eröffnen und neue Denkfiguren produzieren.
Uta Felten
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