Das im Buch entwickelte Prozessmodell, die theoretische Basis zur Bildung situativ differenzierter psychologischer Arbeitsverträge, betrachtet die Interaktionsbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Zugleich bezieht es den verstärkten Wandel der Arbeitswelt mit ein, verstanden als «Darwiportunismus».
Das von der Autorin entwickelte Prozessmodell zur Entstehung psychologischer Arbeitsverträge rückt nicht nur die Interaktionsbeziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter in den Mittelpunkt der Betrachtung, sondern bezieht zugleich den verstärkten Wandel der Arbeitswelt, verstanden als «Darwiportunismus», mit ein. Mit diesem Modell wird die theoretische Basis zur Bildung situativ differenzierter psychologischer Arbeitsverträge gelegt. Zudem wird durch Identifikation von Maßnahmen zur Rationalisierung dieses Prozesses anhand einer Delphi-Studie die Handlungsfähigkeit in der aktiven Gestaltung psychologischer Arbeitsverträge für Unternehmen ermöglicht, so dass Wissenschaft und Unternehmen gleichermaßen von dem hier Entwickelten profitieren können.
Janina Volmer
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