Die Erfolgsserie um die Armenapthekerin Serafina aus Freiburg geht weiter. Februar 1418: Die Menschen leiden unter der beißenden Kälte. Erschreckend nah heulen des Nachts die ausgehungerten Wölfe und reißen die ersten Schafe. Dann fällt ihnen in dem Dörfchen Würi, gleich vor der Stadt, der junge Badersohn Jörgelin zum Opfer. Zum Schock gesellen sich Spukgeschichten über Werwölfe. Man hängt zur Abschreckung sogar einen Wolf an den Galgen. Das Töten geht weiter. Als die junge Heilerin Mia stirbt, kommen der Armenapothekerin Serafina und ihrem Mann, Stadtarzt Achaz, Zweifel, ob die Tiere für das Morden verantwortlich sind oder wer anders sein Unwesen treibt. Das erste Mal ermitteln sie als Ehepaar gemeinsam. In der Würi stoßen die beiden jedoch auf eine Mauer des Schweigens, der sie mit Spürsinn, Wissen und Hartnäckigkeit begegnen.
Astrid Fritz
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Ein historischer Krimi, der locker geschrieben und spannend aufgebaut ist. Schade, wenn Sie (...) Serafina erst bei ihrem sechsten Fall kennenlernen.
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Serafina ist zurück. Astrid Fritz lässt die Armenapothekerin aus Freiburg in ihrem
neuen historischen Roman „Die Wölfe vor den Toren“ wieder ermitteln.
Beate Rottgardt ()
Auch diesmal gelingt es Autorin Astrid Fritz, von der ersten Seite den Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende hält. Sehr lesenswert.
Beate Rottgardt ()