Vier Gesprächspartner erörtern im Dialog zwölf klassische Lehrbuchthemen der Rechts- und Staatsphilosophie. Horizontal ist das Buch nach Sachfragen geordnet. In historisch-vertikaler Gliederung kommen Autoren der Vergangenheit (von Sokrates bis Hegel) zur Sprache. "Dogmenphilosophisch" wird der Dialog genannt, weil er zentrale Begriffe, Prinzipien und Institute ("Dogmen") des Grundgesetzes auf ihren philosophischen Kern zurückführt.
Im Dialog erörtern die Autoren klassische Positionen der Rechts- und Staatsphilosophie von der Antike bis zur Gegenwart, die sie für das heutige Fragen nach Recht und Staat erschließen. Die philosophische Tradition wird auf diese Weise fruchtbar gemacht für eine sachhaltige Dogmenphilosophie des Grundgesetzes.
Auf die Lernbedürfnisse zugeschittene dialogische Darstellung Konkurrenzlos: Entwicklung der Philosophie im Dialog Einzigartige Verknüpfung von Klassikern und aktuellen Themen
Vier Gesprächspartner erörtern im Dialog dreizehn klassische Lehrbuchthemen der Rechts- und Staatsphilosophie. Horizontal ist das Buch nach Sachfragen geordnet. In historisch-vertikaler Gliederung kommen Klassiker (von Sokrates bis Hegel) zu Wort.
R. Gröschner
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