Geschäftsprozesse in Unternehmen sind häufig ereignisgesteuert, da im Geschäftsumfeld eine Fülle von Ereignissen auftritt, auf die angemessen und möglichst in Echtzeit reagiert werden muss, etwa in Sensornetzwerken oder im automatischen Wertpapierhandel.
Event-Driven Architecture (EDA) als Architekturstil und Complex Event Processing (CEP) als Softwaretechnologie
rücken Ereignisse als zentrales Strukturierungskonzept in den Fokus der Softwarearchitektur. Das vorliegende Buch diskutiert zunächst die Motive und Grundprinzipien der Ereignisverarbeitung aus Unternehmenssicht und
identifiziert aussichtsreiche Anwendungsgebiete für EDA. Anschließend führt es die wichtigsten Konzepte von EDA und CEP ausführlich ein und veranschaulicht deren praktische Umsetzung anhand einer Fallstudie. Auf Basis dieser Grundlagen werden mit Entwurfsmustern, Referenzarchitekturen und einem Vorgehensmodell wesentliche
Konzepte für den Einsatz von EDA in der betrieblichen Praxis vorgestellt.
Das Buch wendet sich an Entscheidungsträger, Praktiker, Studenten und Hochschullehrer, die einen Einblick in die Entwicklung von innovativen Softwarearchitekturen erhalten wollen.
Geschäftsprozesse in Unternehmen sind häufig ereignisgesteuert, da im Geschäftsumfeld eine Fülle von Ereignissen auftritt, auf die angemessen und möglichst in Echtzeit reagiert werden muss, etwa in Sensornetzwerken oder im automatischen Wertpapierhandel.
Event-Driven Architecture (EDA) ist ein neues Paradigma der Softwarearchitektur, das auf der Verarbeitung von Ereignissen als zentralem Strukturierungskonzept beruht. Das Buch diskutiert die Motive und Grundprinzipien von EDA als Architekturstil aus Unternehmenssicht. Anschließend führt es die wichtigsten Konzepte der Ereignisverarbeitung ein und veranschaulicht deren praktische Umsetzung anhand einer Fallstudie. Auf Basis dieser Grundlagen werden mit Entwurfsmustern und Referenzarchitekturen wesentliche Konzepte für den Einsatz von EDA in der betrieblichen Praxis vorgestellt.
Das Buch wendet sich an Entscheidungsträger, Praktiker, Studenten und Hochschullehrer, die einen Einblick in die Entwicklung von innovativen Softwarearchitekturen erhalten wollen.
Event-Driven Architecture (EDA) als ein neues Paradigma der Softwarearchitektur wird eingeführt Arbeitsschritte zur Entwicklung einer EDA-Anwendung werden ein Form eines konkreten Vorgehensmodells vorgestellt Anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels werden die allgemeinen Konzepte des Complex Event Processing (CEP) vorgestellt Sourcecode und Beispielanwendung sowie Foliensätze zum Herunterladen: http://eda.inform.fh-hannover.de
Geschäftsprozesse in Unternehmen sind häufig ereignisgesteuert, da im Geschäftsumfeld eine Fülle von Ereignissen auftritt, auf die angemessen und möglichst in Echtzeit reagiert werden muss, etwa in Sensornetzwerken oder im automatischen Wertpapierhandel.
Event-Driven Architecture (EDA) ist ein neues Paradigma der Softwarearchitektur, das auf der Verarbeitung von Ereignissen als zentralem Strukturierungskonzept beruht. Das Buch diskutiert die Motive und Grundprinzipien von EDA als Architekturstil aus Unternehmenssicht. Anschließend führt es die wichtigsten Konzepte der Ereignisverarbeitung ein und veranschaulicht deren praktische Umsetzung anhand einer Fallstudie.
Ralf Bruns
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