Auf der Shortlist „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung
Unter Donald Trump und Elon Musk greift ein Kult der Freiheit um sich. Doch die Wahl- und Meinungsfreiheit, die J.D. Vance & Co. zu einem Fetisch erhoben haben, geht immer auf Kosten der Freiheit anderer. Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger und einer der schärfsten Kritiker Donald Trumps, zeigt, wer die Opfer der neuen Meritokratie sind – und wie der Abbau von Bürokratie sowie unregulierte Märkte Wachstum bremsen und unsere Gesellschaften ärmer machen. Doch Stiglitz bleibt nicht bei der Analyse stehen, sondern weist uns den Weg, wie wir das Konzept der Freiheit zurückerobern können. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine gleichermaßen gerechtere wie freiere Welt.
»Der Weg zur Freiheit« von Joseph Stiglitz zählt die Jury der Friedrich-Ebert-Stiftung zu den fünf besonders lesenswerten Büchern neben dem Preisbuch im Wettbewerb „Das politische Buch“: »Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz, langjähriger Chefökonom der Weltbank, legt mit dem Buch eine umfassende und fundierte Kritik des Neoliberalismus vor.«
Gegen die Freiheit des Raubtierkapitalismus: Warum unsere Gesellschaft eine neue Wirtschaftspolitik braucht, um zukunftsfähig und gerechter zu werden
Der renommierte Wirtschaftsexperte und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz bewertet die Beziehung zwischen Kapitalismus und Freiheit neu
In Zeiten zunehmender globaler Polarisierung: Was hält uns zusammen uns stärkt unsere liberale Gesellschaft?
Ein leidenschaftliches Plädoyer des Wirtschaftsnobelpreisträgers gegen den Neoliberalismus
Für Leser*innen von Paul Collier, Thomas Piketty und Jean-Phillippe Kindler
Joseph Stiglitz
Joseph Stiglitz, geboren 1943, war Professor für Volkswirtschaft in Yale, Princeton, Oxford und Stanford, bevor er 1993 zu einem Wirtschaftsberater der Clinton-Regierung wurde. Anschließend ging er als Chefvolkswirt zur Weltbank und wurde 2001 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet. Heute lehrt Stiglitz an der Columbia University in New York und ist ein weltweit geschätzter Experte zu Fragen von Ökonomie, Politik und Gesellschaft. Bei Siedler erschienen unter anderem seine Bestseller „Die Schatten der Globalisierung“ (2002), „Die Chancen der Globalisierung“ (2006), „Im freien Fall“ (2010), „Der Preis der Ungleichheit“ (2012), „Reich und Arm“ (2015) und zuletzt „Der Preis des Profits" (2020).
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»Stiglitz' Buch [....] arbeitet die längerfristigen Ursachen der aktuellen Misere heraus. [...] In der Summe ein hervorragendes Argumentarium wider die gängigen Behauptungen Wirtschaftsliberaler.«
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»[E]in argumentativer Schlagabtausch mit den Vertretern des Neoliberalismus.«
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