Wie sicher können wir uns fühlen?
Seit die Bewegungsfreiheit von Männern gesetzlich stark eingeschränkt wird, können Frauen sich endlich sicher fühlen.
Trotzdem hat Sarah Angst, als ihr Mann aus dem Gefängnis entlassen wird. Denn sie ist der Grund, aus dem er verhaftet wurde. Und er ist wütend auf sie.
Die siebzehnjährige Cass hält die Vorsicht, die ihre Mutter Sarah Männern gegenüber walten lässt, für übertrieben. Sie ist in einer für Frauen unbeschwerten Zeit aufgewachsen und freut sich darauf, dass ihr Vater aus dem Gefängnis freikommt. So gefährlich, wie Sarah behauptet, ist er nicht. Oder doch?
Helens größter Wunsch ist es, ein Kind zu bekommen. Daher zieht sie schneller mit ihrem Freund zusammen, als ihr Bauchgefühl es ihr rät. Es wird schon gut werden. Immerhin liebt sie ihn.
Eine dieser drei Frauen wird sterben. Durch die Hand eines Mannes.
Können Frauen sich je wirklich sicher fühlen?
Eine junge Frau wird nachts im Park ermordet. Der Täter kann nur ein Mann gewesen sein. Doch Männer dürfen nachts nicht raus.
»Ein ganz besonderes, provokantes Buch. Hochaktuell, relevant und hervorragend geschrieben« (John Marrs)
Für Leser*innen von Megan Miranda, Lucy Foley und Ruth Ware
»Ein einzigartiges, erschütterndes Debüt« (The Sun)
Jayne Cowie
Jayne Cowie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo sie viel Zeit in ihrem geliebten Garten verbringt. Schon immer war sie ein Bücherwurm und kritzelte ihre Ideen für neue Geschichten auf alles, was nicht niet- und nagelfest war. »After Dark« ist ihr Debüt.
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