Eine Frauenfreundschaft, die zur Obsession wird.
Tanger 1956: Alice Shipley ist ihrem Mann John nach Marokko gefolgt. Doch während John sich ins Nachtleben stürzt, verkriecht sich Alice in der gemeinsamen Wohnung. Da steht eines Tages Lucy Mason vor ihrer Tür, Alice' Zimmergenossin aus Collegezeiten, die sie seit einem mysteriösen Unfall ein Jahr zuvor nicht mehr gesehen hat.
Bald beschleicht Alice das ihr nur allzu vertraute Gefühl, von Lucys Fürsorge kontrolliert und erstickt zu werden. Als John plötzlich verschwindet, wird Alice von dem Unfall eingeholt und sie fängt an, an Lucys Vertrauenswürdigkeit und ihrem eigenen Verstand zu zweifeln.
Ein spannender Roman über eine komplexe Freundschaft, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse, Normalität und Wahnsinn fließend sind.
Wie viele Gesichter hat die Wahrheit? Wem können wir trauen, wenn wir uns selbst verlieren?
Voller Charme und exotischer Vorstellungskraft, detailliert und meisterhaft erzählt - ein atemberaubendes Debüt
Geschickt lockt uns Christine Mangan in ein politisch aufgeheiztes Tanger der 1950er-Jahre, wo die Freundinnen Alice und Lucy ein dunkles Geheimnis teilen
»Als ob Donna Tartt, Gillian Flynn und Patricia Highsmith gemeinsam ein Drehbuch für einen Hitchcock-Film geschrieben hätten - hochspannend und sehr atmosphärisch.« (Joyce Carol Oates)
Christine Mangan
Christine Mangan, geboren 1982, hat Creative Writing studiert und am University College Dublin zur Gothic Literature promoviert. »Nacht über Tanger« ist ihr erster Roman und hat sich in 20 Länder verkauft. Die Filmrechte gingen an die Produktionsfirma von George Clooney. Christine Mangan lebt in Brooklyn, New York, und schreibt an ihrem zweiten Roman.
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