Fabian Stitz Stitz Class actions in Australien

Class actions in Australien

von Fabian Stitz

Class closure und Vergleichsgenehmigung als Perspektive für Deutschland

EUR 99,95

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Beschreibung

Nach einer rechtsvergleichenden Betrachtung zwischen Australien, Deutschland und Frankreich kommt der Band zu dem Ergebnis, dass es eines dualen Systems aus Gewinnabschöpfung und Schadensersatz bedarf. Ferner fehlt es den Gerichten in Deutschland an Erkenntnisquellen, um einen Massenvergleich auf seine Angemessenheit zu überprüfen.


Nicht zuletzt der Diesel-Skandal hat die Diskussion um den kollektiven Rechtsschutz neu befeuert. Australien ist dabei neben den USA und Kanada das Land mit der größten praktischen Erfahrung. Der Band untersucht die australische class action auf neue Erkenntnisgewinne für Deutschland. Hauptaugenmerk ist der Umgang mit verschiedenen Schadenstypen sowie die richterliche Vergleichsgenehmigung. Der Autor stellt fest, dass die Debatte um opt-in und opt-out ein Scheingefecht darstellt. Es wird sich für einen dualen Mechanismus von Gewinnabschöpfung und Schadensersatz ausgesprochen. Im Rahmen der Vergleichsgenehmigung zeigt sich, dass Gerichte ihrer geforderten aktiven Rolle aufgrund eines Informationsdefizits nicht gerecht werden können. Es bedarf daher einer Erweiterung der Erkenntnisquellen.


Autor*in

Fabian Stitz

Themen in »Class actions in Australien«

Action de groupe actions Astrid Australien Bagatellschäden Class closure Collective Redress Deutschland Fabian Gewinnabschöpfung Kollektiver Rechtsschutz Massenschäden Musterfeststellungsklage Perspektive

Stimmen zu »Class actions in Australien«

Details

ISBN: 9783631798874
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Erscheinung: 31.10.2019

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