Christin Riedel Riedel Freiwilliges und zwangsweises Delisting im deutschen und südkoreanischen Recht

Freiwilliges und zwangsweises Delisting im deutschen und südkoreanischen Recht

von Christin Riedel

Eine rechtsvergleichende Untersuchung

EUR 71,95

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Beschreibung

Die Autorin untersucht den Ausgleich der widerstreitenden Interessen zwischen Anlegerschutz und Funktionsschutz der Börse für den Fall eines freiwilligen und eines zwangsweisen Delisting im deutschen und südkoreanischen Recht.


Die Autorin untersucht den Ausgleich der widerstreitenden Interessen des Emittenten, des Großaktionärs und der Minderheitsaktionäre bei einem freiwilligen und einem zwangsweisen Delisting in Deutschland und Südkorea. Beide Rechtsordnungen versuchen auf unterschiedliche Weise, einen Ausgleich zwischen dem Anlegerschutz als Individualschutz und dem Funktionsschutz der Börse bei einem Delisting zu erreichen. Ein Delisting auf Initiative des Emittenten darf in beiden Ländern nur stattfinden, wenn die Minderheitsaktionäre ein Kaufangebot für ihre Aktien erhalten. In Südkorea handelt es sich bei den Delisting-Kriterien für ein zwangsweises Delisting um ein präventives System, das dazu eingesetzt wird, gute von schlechten Emittenten an der Börse zu unterscheiden.


Autor*in

Christin Riedel

Themen in »Freiwilliges und zwangsweises Delisting im deutschen und südkoreanischen Recht«

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Details

ISBN: 9783631756539
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Erscheinung: 04.09.2018

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