Das Buch erforscht den Präteritums- und Perfektgebrauch in Deutsch als Fremdsprache. Anhand zweier Korpora erfolgt zunächst eine Lernersprachenanalyse, die zeigt, dass die griechischen Lernenden, beeinflusst durch die L1, die Zeitformen ,Präteritum‘ und ,Perfekt‘, unter anderem auch aspektual verwenden. Es folgt eine kulturkontrastive Analyse.
Das Buch erforscht den Präteritums- und Perfektgebrauch in der Fremdsprache Deutsch. Zu diesem Zweck wurden zwei neue Korpora erhoben, die aus schriftlichen Erzählungen deutscher und griechischer Lernender bestehen. Auf Grundlage einer Lernerspachenanalyse konnte festgestellt werden, dass die griechischen Lernenden, beeinflusst durch die L1, die deutschen Zeitformen ,Präteritum‘ und ,Perfekt‘, unter anderem auch aspektual verwenden. Zudem beleuchtet eine kulturkontrastive Analyse die kulturellen Hintergründe des Tempus- und/oder Aspektsystems im Deutschen und Neugriechischen und zeigt Parallelen zwischen Mythos- und Sprachebene für die jeweilige Kultur und Sprache auf.
Eirini Monsela
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