Claudia Karl Karl Die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der strafprozessualen Revision

Die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der strafprozessualen Revision

von Claudia Karl

Vor dem Hintergrund der neueren obergerichtlichen Rechtsprechung

EUR 127,30

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Beschreibung

Die Autorin beschäftigt sich zum einen mit der theoretischen Frage, wie Tat- und Rechtsfrage, wie Tatsächliches und Rechtliches im tatrichterlichen Urteil am besten zu scheiden sind und versucht zum anderen die dogmatisch hergeleitete Abgrenzungstheorie auf ihre Praxistauglichkeit zu testen. Durch Vornahme einer Rechtsprechungsanalyse der aktuellen Entscheidungen der Obergerichte ermittelt sie die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der modernen Revisionsrealität für die Frage des revisibelen Bereichs im Sinne von § 337 StPO und die Zulässigkeit des Divergenzvorlageverfahrens gemäß §§ 121 Abs. 2, 132 Abs. 2 GVG und wirft die Abgrenzungsfrage neu auf. Durch Entwicklung eines eigenen methodischen Ansatzes unterbreitet dieses Buch einen aktuellen Vorschlag zur Problemlösung.

Autor*in

Claudia Karl

Themen in »Die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der strafprozessualen Revision«

Revisibilität Vorlagepflicht Rechtsinstanz Leistungstheorie erweiterte Revision

Stimmen zu »Die Bedeutung der Abgrenzung von Tat- und Rechtsfrage in der strafprozessualen Revision«

Details

ISBN: 9783631671085
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Erscheinung: 10.02.2016

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