Eine junge Frau auf der Suche nach Bedeutung: ein Campusroman über akademische Enttäuschungen und romantische Obsessionen.
Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? In ihrem letzten Studienjahr kämpft die Ich-Erzählerin darum, einen Platz in der Welt zu finden. Doch: Weder die Psychologievorlesungen über das Ritual des Geschenkemachens und die Klimakrise noch die weinseligen Treffen der Literary Society oder die obskuren Kunstaustellungen bringen sie weiter auf der Suche nach der großen Erkenntnis, die ihr die Universität versprochen hatte. Auch ihre Abschlussarbeit, für die sie stundenlang Videoaufnahmen von Kleinkindern auswerten muss, erscheint ihr sinnlos. Aufschlussreicher sind da die peinlichen Situationen im Wohnheim. Und die endlosen Gespräche mit Mitbewohner Luke. Vielleicht kann sie mit seiner Hilfe endlich das richtig große Glück finden?
Harriet Armstrong
Harriet Armstrong, geboren um die Jahrtausendwende, hat zahlreiche Kurzgeschichten u.a. in »Granta«, »Kismet« und »The Georgia Review« veröffentlicht. »Richtig großes Glück« ist ihr erster Roman. Harriet Armstrong lebt und arbeitet in London.
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»Spannend ist, wie sie Campus- und Coming-of-Age-Roman verbindet und dabei eine Form entwickelt, die in der Tradition von Romanen wie ›Die Glasglocke‹ und ›Der Fänger im Roggen‹ steht, dabei aber eine ganz eigenständige Erzählstimme findet.«
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»Mit immenser Scharfinnigkeit schreibt Armstrong von der großen Suche nach einem Platz in der immer komplizierter werdenden Welt.«
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