Depressiven Kindern helfen
• Über 160 Arbeits- und Informationsblätter
• Für alle Therapiephasen
Jede:r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in begegnet traurigen und depressiven Patient:innen im beruflichen Alltag. Der Therapie-Tools-Band gibt ihnen alle notwendigen Materialien für die Therapie an die Hand. Neben kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientierten Interventionen finden sich auch hypnotherapeutisch, gestalttherapeutisch, metakognitive und systemisch ausgerichtete Materialien und Übungen. Die Tools zeichnen sich durch ihre Vielfalt, ihre kreative Gestaltung, ihre Verwendbarkeit für unterschiedliche Altersstufen und Therapiephasen sowie ihre Praxisnähe aus.
Neu in der 2. Auflage:
• Integration der ICD-11
• Metakognitive Ansätze, Soziale Medien
Aus dem Inhalt:
Diagnostik, Anamnese und Biografie • Ressourcen, Beziehungsaufbau, Motivation und Ziele • Psychoedukation, Aufklärung und Störungsmodell • Suizidalität/Krisen • Aktivierung, Genuss und Entspannung • Gefühle, Stimmungen, Gedanken und Bewertungen • Ich, Du, Wir: Beziehungen und soziale Kompetenzen • Eltern und Familie • Abschluss der Behandlung
• Über 160 Arbeits- und Informationsblätter
• Integration der ICD-11
• Neue Materialien: Metakognitive Ansätze, Selbstmitgefühl, soziale Medien, Infos und Hilfen für die Schule
Gunter Groen
Prof. Dr. Gunter Groen, Dipl.-Psych., ist Professor für Psychologie im Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Zu seinen Schwerpunktthemen gehört die Klinische Kinderpsychologie.
Depression Traurigkeit Therapietools Rückzug Arbeitsmaterialien Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie Jugendlichenpsychtherapie Kinderpsychotherapie Kinderverhaltenstherapie Beratung Kognitive Verhaltenstherapie Therapiematerial
»[...] ausgesprochen praxisnah und arbeitserleichternd!
Dieser Band enthält nicht nur kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionsmaterialien, sondern auch hypnotherapeutisch, gestalttherapeutisch und systemisch ausgerichtete Materialien und Übungen. Sehr vielfältig!« Elisabeth Pichler, psychotherapietipp.de, 1.6.2018
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