• Vielfältige Interventionen zum Umgang mit Sinnfragen
• Auseinandersetzung u.a. mit existenziellen Bedürfnissen, Sterblichkeit und gesellschaftlichen Krisen
• Sinnprobleme und existenzielle Fragen erkunden und konstruktiv bearbeiten
Wozu das alles? Gerade in Umbruchphasen, in Krisen und nach Verlusten stellen Menschen die Frage nach dem Sinn. Wonach will ich mein Leben ausrichten? Was kann mir dabei Orientierung bieten?
Sinnfragen können beängstigen und verunsichern. Therapeutisch mag man versucht sein, ihnen auszuweichen – schließlich haben wir ja auch keine klare Antwort! Sinnfragen bergen jedoch das große Potenzial, die bisherige Lebensführung und Zukunftsplanung zu überdenken und das Leben selbstbestimmt auf eigene Ziele und Werte auszurichten.
Die praxisnahen Materialien in diesem Buch unterstützen Sie dabei, Ihre Patient:innen über verschiedene Zugänge bei der Auseinandersetzung mit den großen Fragen des Lebens souverän zu begleiten.
• Schulen- und störungsunabhängig einsetzbar
• Selbstreflexion für Therapeut:innen
• 65 Arbeits- und Informationsblätter
Schulen- und störungsunabhängig einsetzbar
Konkrete Interventionen, um schwierige Sinnfragen therapeutisch-konstruktiv als Chancen zu nutzen
Selbstreflexion für Therapeut:innen
Verbindung philosophischer und psychologischer Hintergründe
Fabian Chmielewski
Fabian Chmielewski, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Praxisgemeinschaft am Weiltor - Privatpraxis für Psychotherapie, Beratung und Coaching, Hattingen
Ressourcen ressourcenorientiert Sinnfragen Therapietools Sinn Sinnkrise Lebenskrise
»Das Fachbuch legt gut nachvollziehbar dar, dass und wie Psychotherapeuten gerade auch bei solchen sehr tiefgreifenden Fragen gute Ansprechpersonen sein können und wie Sinnfragen mit spezifischen Störungsbildern zusammenhängen können. Die Texte und Arbeitsblätter helfen, eigene Berührungsängste mit enstprechenden Fragen zu reduzieren und bieten konkrete, gut strukturierte Impulse zu einer differenzierten Beschäftigung mit dem Tgema in psychotherapeutischen Kontexten.« Melanie Schüer, Psychotherapue & Seelsorge, 02/2026
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