Der SPIEGEL-Bestseller über eine lebensverändernde Begegnung von Mensch und Tier
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Hasenbaby halten und mit der Flasche füttern. Es lebte unter Ihrem Dach, räkelte sich nachts auf dem Boden Ihres Schlafzimmers. Nach über zwei Jahren eilt es immer noch vom Feld herbei, wenn Sie es rufen. Genau das ist Chloe Dalton passiert. »Hase und ich« erzählt diese wahre, herzerwärmende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Frau und einem Feldhasen.
Ergänzt mit einem neuen Nachwort
»Mit lyrischer Zärtlichkeit geschrieben. Ein wunderschönes Buch.« Angelina Jolie
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Hasenbaby halten und mit der Flasche füttern. Es lebte unter Ihrem Dach, räkelte sich nachts auf dem Boden Ihres Schlafzimmers. Nach über zwei Jahren eilt es immer noch vom Feld herbei, wenn Sie es rufen. Genau das ist Chloe Dalton passiert. »Hase und ich« erzählt diese wahre, herzerwärmende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Frau und einem Feldhasen.
Während des Corona-Lockdowns zieht sich die vielbeschäftigte Chloe aufs Land zurück. In der Nähe ihres Hauses findet sie eines Tages einen verwaisten Junghasen – allein und nicht größer als ihre Handfläche. Sie nimmt ihn zu sich, versorgt ihn und beschließt nach anfänglichem Zögern, den Hasen aufzuziehen und seine Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten: Doch »Hase«, wie ihn Chloe nennt, bleibt bei ihr – zu seinen eigenen Bedingungen. Er ist nicht zahm, lässt sich nicht streicheln und liebt seinen Freiraum. Wir werden Zeugen eines unwahrscheinlichen Bandes von Vertrauen, geschildert mit einer einnehmenden Stille, Gefühl und Respekt vor einem wilden Geschöpf der Natur. Mehr als ein Memoir ist diese Geschichte ein lebensphilosophisches Meisterwerk, das über das Miteinander von Mensch und Tier nachdenkt, eingebettet in eine wunderschöne, nahezu poetische Sprache.
»Diese Begegnung beschert uns jetzt ein Buch, das zum Schönsten gehört, was seit Langem über das Verhältnis von Mensch und Tier geschrieben wurde.« Alexander Cammann, Die ZEIT
»Ein umwerfendes Buch. Es regt zum Nachdenken darüber an, wie wir die natürliche Welt um uns herum so oft ausblenden. Chloe Dalton verbindet ... die Leser mit der Wildnis, die wir Menschen einst so gut kannten.« Matt Haig
»Dies ist eine große und wichtige Geschichte für unsere Zeit.« Michael Morpurgo
»Ein Liebesbrief an die Natur.« The Times
Das schönste Sachbuch des Jahres 2025 jetzt erstmals als Taschenbuch
Über ein halbes Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste
Über 60.000 verkaufte Exemplare
Ergänzt mit einem neuen Nachwort
Chloe Dalton
Chloe Dalton ist Autorin, politische Beraterin und Expertin für Außenpolitik. Sie war über ein Jahrzehnt lang im britischen Parlament tätig und hat zahlreiche prominente Persönlichkeiten beraten. Sie lebt abwechselnd in London und auf dem Land.
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»Diese warmherzige Geschichte ist ein wunderbares Beispiel für gelungenes "Nature Writing". […] Ein intensives Plädoyer für einen achtsamen Umgang mit der Natur, in romanhafter Sprache.«
Barbara Hoppe-Vennen, Aachener Zeitung, 23. Juni 2025
Barbara Hoppe-Vennen ()
»Chloe Dalton hält sich zurück, sie beobachtet und beschreibt, daraus erwächst, was dieses Buch so bemerkenswert macht. Eine Meditation über Räume: Zuhause und Freiraum, Lebensraum oder Schutzraum, mit der sanften Erinnerung, dass wir uns darin arrangieren müssen.«
Birgit Schmitz, Rolling Stone, Juni 2025
Birgit Schmitz ()
»Ein zartes, anregendes und vergnügliches Buch über das Zusammenleben mit einem Feldhasen. […] British Nature Writing at its best.«
Denis Scheck, Südkurier, 25. Mai 2025
Denis Scheck ()
»Diese Begegnung beschert uns jetzt ein Buch, das zum Schönsten gehört, was seit Langem über das Verhältnis von Mensch und Tier geschrieben wurde. Denn die politische Analystin Dalton entpuppt sich als poetische Schriftstellerin, die ihr Jahr mit einem Hasen beschreibt: nachdenklich, voller Gefühl und in geradezu besessener Neugier, was ihr da widerfahren ist.«
Alexander Cammann, Die Zeit, 30. April 2025
Alexander Cammann ()
»Ist die kleine Hürde übersprungen, ein Buch zu öffnen, das von einer Frau handelt, die ein verwaistes Hasenjunges findet und aufzieht, wird man es zu Ende lesen wollen. Denn es ist bestechend geschrieben. Und für alle anderen, für Menschen mit Interesse an den Geschöpfen neben uns, mit Neugier für Vorgänge im Wald und auf der Wiese, ist es sowieso das ideale Buch. […] Am Ende werden die an Natur interessierten und die anderen Leserinnen und Leser merken, ein Buch gelesen zu haben, das die Sinne schärft und sogar Hoffnung gibt.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 17./18. April 2025
Cornelia Geißler ()
»[Chloe Dalton erzählt ihre Geschichte mit] großer, großer Eleganz! Sie beschreibt ihr Leben mit Hase in einer ganz feinen Prosa, sehr eloquent, mitunter sehr poetisch, und vor allem vermeidet sie es, Hase zu vermenschlichen.«
Irene Binal, ORF Ö1, 13. April 2025
Irene Binal ()
»Was dieses Buch so herzerwärmend berührend macht, ist sein fast lyrischer Ton. Dalton, die eigentlich politische Beraterin ist, kann traumwandlerisch gut schreiben. In jedem ihrer Sätze verliert man sich, manche rühren einen zutiefst. […] Am Ende ist ihr Buch auch ein Appell zum Nachdenken darüber, wie wir Menschen mit der belebten Umwelt umgehen, sie oft missachten und jeglichen Bezug zu ihr verloren haben. All das macht ›Hase und ich‹ schon jetzt zu einem der besten erzählenden Sachbücher des Jahres!«
Kim Kindermann, Deutschlandfunk Kultur, 08. April 2025
Kim Kindermann ()
»Ihr ist etwas Großartiges geglückt: die Aufzucht eines Hasen, der, wie sich später herausstellt, eine Häsin ist, und der Bericht über die Zeit mit der Häsin – ein staunenswertes Stück "Nature Writing". Chloe Dalton, die eigentlich politische Beraterin und Expertin für Außenpolitik ist, gelingt es immer wieder, eine Hasenperspektive einzunehmen, ohne dabei das Wildtier irgendwie zu vermenschlichen.«
Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21. März 2025
Ronald Meyer-Arlt ()
»Dalton beschreibt die Ess-, Schlafgewohnheiten und anderen Charaktereigenschaften der Häsin mal mit akribischer Wissenschaftssprache, mal mit wunderbarer Poesie, wenn sie beispielsweise das sich ständig verändernde Fell des Muttertieres beschreibt, das ihr manchmal vorkam wie ein lebendig gewordener Dürer-Hase. Und sie ergänzt ihre persönlichen Beobachtungen mit einer Fülle an Fakten und Mythen über Hasen aus Wissenschaft, historischen Schriften, Märchen und Sagen.«
Martin Scholz, Die Welt, 17. März 2025
Martin Scholz ()
»›Hase und ich‹ ist eine gelungene Mischung aus dem urbritischen Genre des Nature Writing, aus Selbstfürsorge und Bildungsroman. […] ›Hase und ich‹ ist auch: ein Pandemiebuch. Nicht nur, weil es von diesem irren Jahr 2020 erzählt, als die Welt plötzlich stillstand. Sondern weil es von jenem Innehalten berichtet, das damals – im allerbesten Fall, für manche, Dalton weiß um ihr Privileg – möglich wurde.«
Kathleen Hildebrand, Süddeutsche Zeitung, 14. März 2025
Kathleen Hildebrand ()
»Dass Daltons Buch an keiner Stelle rührselig wird, liegt an der Präzision ihrer Betrachtung und Selbstbetrachtung. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme ihres Lebens und unserer Zeit.«
Volker Weidermann, Die Zeit, 29. November 2025
Volker Weidermann ()
»Wir werden Zeuge eines unglaublichen Bandes von Vertrauen und Respekt vor einem wilden Geschöpf der Natur. Ein Buch das zum Nachdenken anregt über das Miteinander von Mensch und Tier.«
Pforzheimer Zeitung, 23. August 2025
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»›Hase und ich‹ ist ein Musterbeispiel für geglücktes zeitgemäßes "nature writing" mit Anspruch und ein wirkliches Lesevergnügen.«
Karsten Zimalla, Westzeit, 01. Juni 2025
Karsten Zimalla ()
»Das ist nature writing at its best. Die Illustrationen von Denise Nestor ergänzen das Buch perfekt und sind wunderschön.«
Sabine Sürder ()
»›Hase und ich‹ ist eine gelungene Mischung aus Hasen-Fakten, Selbstfindung, poetischer Naturbeobachtung, Kulturgeschichte und Umweltpolitik. Ein zutiefst ausgeruhtes Buch zum Abtauchen ins englische Landleben und die Natur – auch die menschliche. Eine lohnende Lektüre, besonders für alle, die glauben, dass Hasen und Kaninchen dasselbe sind.«
Kerstin Meier, Kölner Stadt-Anzeiger, 19. April 2025
Kerstin Meier ()
»Packend, poetisch, nahezu philosophisch und mit vielen Zeichnungen zieht diese Story in ihren Bann. Lesenswert – nicht nur an Ostern!«
Nürnberger Nachrichten, 19. April 2025
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»Ich habe selten ein so berührendes Buch gelesen, in dem wirklich alles zusammenpasst: die Prosa, die Geschichte – und das einem auch als Leser sehr, sehr viel gibt, nämlich einen Begriff davon, wie das Miteinander mit der Natur funktionieren kann, nicht mit Zwang und großen Worten, sondern ganz unprätentiös, mit Demut und Vertrauen und dem Willen, das Fremde in der Natur, in der Tierwelt, zu akzeptieren und zu schätzen.«
Irene Binal, ORF Ö1, 13. April 2025
Irene Binal ()
»Es ist eine ganz besondere Beziehung von der Chloe Dalton in ›Hase und ich‹ erzählt.«
Frank Kaspar, WDR, 12. April 2025
Frank Kaspar ()
»[E]ines der wohl bezauberndsten Bücher dieses Frühjahrs. Feinfühlig und eloquent erzählt Chloe Dalton von einer Freundschaft zwischen Mensch und Tier, die auf Respekt, Vertrauen und Demut beruht. Und damit ist ihr Buch nicht nur ein wunderbares Lesevergnügen, sondern auch eine Erinnerung an die heilenden Kräfte der Natur.«
Irene Binal, Buchjournal, Heft 01/2025, 25. März 2025
Irene Binal ()
»Ihr Buch erzählt nicht nur von einer erstaunlich gelungenen Wildtier-Mensch-Beziehung und den vielen Mythen, die Volks- und Aberglaube, Märchen und Legende so über Hasen verzapfen, sondern zunehmend auch davon, wie die Erscheinungen der Natur einem naturfernen Menschen plötzlich etwas zu sagen haben. In diesem Sinn ist ›Hase und ich‹ ein Lehrbeispiel dafür, dass Naturschutz beginnt, wo Naturbeziehung entsteht.«
Julia Kospach, Falter Bücher-Frühling, 19. März 2025
Julia Kospach ()