Wie Kinder und Jugendliche Mentalisieren lernen
Dieses bewährte Standardwerk gewährt einen Überblick über verschiedene Felder der mentalisierungsbasierten Arbeit mit jungen Menschen und ihren Bezugssystemen. Dabei berücksichtigt es neueste Forschungsergebnisse, vermittelt spezifische Haltungen, zeigt anhand von Fallbeispielen Interventionsmöglichkeiten in verschiedenen therapeutischen Settings und stellt niedrigschwellige mentalisierungsbasierte Konzepte und Angebote vor.
Die Neuauflage wurde gründlich überarbeitet und um neue Kapitel zum Thema Körper/Embodiment sowie Zusatzmaterialien zu Fokusformulierung, Psychoedukation und zu mentalisierungsfördernden Spielen und Übungen ergänzt.
Wie Kinder und Jugendliche Mentalisieren lernen
Dieses bewährte Standardwerk erläutert die praktisch-therapeutischen Möglichkeiten der Mentalisierungsförderung bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Es gewährt einen Überblick über verschiedene Felder der mentalisierungsbasierten Arbeit mit jungen Menschen und ihren Bezugssystemen. Dabei berücksichtigt es neueste Forschungsergebnisse, vermittelt spezifische Haltungen, zeigt Interventionsmöglichkeiten in verschiedenen therapeutischen Settings und stellt niedrigschwellige mentalisierungsbasierte Konzepte und Angebote vor.
Diese Neuauflage wurde gründlich überarbeitet und um neue Kapitel zum Thema Körper/Embodiment sowie Zusatzmaterialien zu Fokusformulierung, Psychoedukation und zu mentalisierungsfördernden Spielen und Übungen ergänzt.
Das erfolgreiche Buch zur Förderung der Mentalisierungsfähigkeit
Umfassend aktualisierte und erweiterte Auflage
Mit umfangreichem Zusatzmaterial
Maria Teresa Diez Grieser
Maria Teresa Diez Grieser, Dr. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Psychoanalytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin EFPP. Nach langjähriger Tätigkeit im klinischen Bereich und in der Präventionsforschung ist sie als psychoanalytische Psychotherapeutin und Supervisorin in eigener Praxis in Zürich tätig. Seit 2016 leitet sie den Forschungsbereich und die Angebotsentwicklung in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten St. Gallen.
Psychologie Psychoanalyse Psychosomatische Medizin Psychosomatische Therapie Psychosomatik Psychodynamische Therapie Psychotherapeutische Medizin Nervenheilkunde Psychologische Beratung Klinische Psychologie Entwicklungspsychologie Klinische Psychotherapie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Kinder- und Jugendpsychiatrie Jugendhilfe
»Es bietet eine umfassende Darstellung der Mentalisierungsentwicklung und beleuchtet die zentrale Bedeutung der Fähigkeit zur Selbst- und Beziehungsreflexion im ganzen Leben.«
Fernanda Pedrina, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, 01.02.2020
Fernanda Pedrina ()
»Ein Buch, das Mut macht! Die Mentalisierungsfähigkeit kann gefördert werden, bei Kindern, Jugendlichen und sogar (mit) bei Eltern. [...] Die VerfasserIn legen ein wirklich verständliches sowie handlungsleitendes Fachbuch vor. Professionelle HelferInnen und vor allem Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen benötigen dieses Buch!«
Prof. Dr. phil. Barbara Wedler, socialnet, 06.05.2019
Barbara Wedler ()
»Diesem Buch gelingt eine hervorragende Einführung in das Thema Mentalisiern bei Kindern und Jugendlichen auf eine Art und Weise, die nicht nur psychoanalytisch orientierten Psychotherapeuten, sondern Vertreter aller Psychotherapieschulen sowie eben auch, und das ist das besonders Innovative dieses Buches, sozialpädagogische Fachkräfte, Traumapädagogen und Pflegeeltern ansprechen kann. [...] Durch eine bildhafte Sprache werden die komplexen Konzepte viele Fachkräfte [...] ansprechen und sie werden damit etwas in ihrem Berufsalltag mit traumatisierten Kindern anfangen können.«
Marc Schmid, Trauma & Gewalt, Februar 2019
Marc Schmid ()
»Berufseinsteiger können von den beschriebenen Behandlungsschritten besonders profitieren, empfehlenswert ist dieser Teil jedoch auch für erfahrene Therapeutinnen, welche Techniken zur Förderung der Mentalisierung in die Behandlung integrieren möchten. Ein willkommenes Buch also für alle Psychotherapeuten, die mit Kindern, Jugendlichen und Eltern arbeiten und verstärkt mentalisierungsfördernd behandeln möchten.«
Martina Heeren, psychoscope, Ausgabe 02/2019
Martina Heeren ()