Ein Elite-Internat, ein Basketballcoach und eine brisante Einladung aus Nordkorea ...
Frank Bichsel, Sportlehrer an einem Schweizer Elite-Internat, erhält eine persönliche Einladung aus Pjöngjang – von seinem ehemaligen Basketballschüler Kim Jong-un. Was als absurde Erinnerung beginnt, wird zur Reise in die eigene Vergangenheit, zur Konfrontation mit Schuld, Macht und Menschlichkeit. An der Grenze zwischen Realität und Fiktion hat Tom Kummer einen radikalen, berührenden Roman geschrieben über die dunklen Seiten der Erziehung, die Sehnsucht nach Versöhnung und die Kraft der Geschichten, die uns am Leben halten.
Ein Elite-Internat, ein Basketballcoach und eine brisante Einladung aus Nordkorea ...
Frank Bichsel, Sportlehrer an einem Schweizer Elite-Internat, erhält eine persönliche Einladung aus Pjöngjang – von seinem ehemaligen Basketballschüler Kim Jong-un. Was als absurde Erinnerung beginnt, wird zur Reise in die eigene Vergangenheit, zur Konfrontation mit Schuld, Macht und Menschlichkeit. An der Grenze zwischen Realität und Fiktion hat Tom Kummer einen radikalen, berührenden Roman geschrieben über die dunklen Seiten der Erziehung, die Sehnsucht nach Versöhnung und die Kraft der Geschichten, die uns am Leben halten.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Kim Jong-un in Bern zur Schule gegangen ist. Jahrzehnte später erhält sein Basketball-Coach Frank eine Einladung aus Pjöngjang – und steht nun vor der Frage, ob er dem Diktator begegnen soll. Bei den Besuchen am Sterbebett seiner Mutter verdichten sich Erinnerungen, Schuldgefühle und politische Zweifel. Seine Partnerin Renee, radikal und unberechenbar, will Kim töten. Zwischen Internatsintrigen, Influencer-Druck und moralischer Verantwortung muss Frank sich entscheiden: Flucht oder Konfrontation?
Shortlist Schweizer Buchpreis für Von schlechten Eltern
Basierend auf einer wahren Begebenheit
Tom Kummer
Kim Jong-un Diktator Nordkorea inspiriert von wahren Begebenheiten Politdrama moralische Konflikte Eliteinternat Pjöngjang Basketball Schweiz
»So wird ›Freiwürfe mit einem Diktator‹ zu einer Ode auf das Geschichtenerzählen, auf die Macht der Fantasie; und auch auf den Eskapismus, auf das Recht, sich einen privaten Schutzraum zu suchen in einer Zeit, in der jede Beziehung politischen Deutungsmustern unterworfen wird.«
Benedikt Herber, Die Zeit, 22. Juli 2026
Benedikt Herber ()
»super raffiniert, in ganz vielen Schichten. […] Diese anarchische Energie Erwartungen zu unterlaufen und einfach sehr, sehr gute Geschichten zu erzählen, die spürt man diesem Roman auf jeder Seite an […] ein großes Lesevergnügen.«
Gesa Ufer, Rbb radio eins, 16. April 2026
Gesa Ufer ()
»Sein neues Buch ›Freiwürfe mit einem Diktator‹ ist ein absolutes Meisterwerk.«
Alexander von Schönburg, Die Tagespost, Juli 2026
Alexander von Schönburg ()