Das große Finale des preisgekrönten Island-Epos
Hallgrímur Helgason ist der wichtigste und erfolgreichste isländische Autor unserer Zeit. Mit »60 Kilo Sonntage« zeichnet er ein vielschichtiges, poetisch-ironisches Porträt einer Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne und erzählt eine mitreißende Geschichte über die innere Zerrissenheit, in die ein Leben zwischen persönlicher Identitätssuche und aufreibendem Arbeitskampf treiben kann.
»Große Literatur aus einem kleinen Land.« Denis Scheck, Druckfrisch
Das große Finale des preisgekrönten Island-Epos
Hallgrímur Helgason ist der wichtigste und erfolgreichste isländische Autor unserer Zeit. Mit »60 Kilo Sonntage« zeichnet er ein vielschichtiges, poetisch-ironisches Porträt einer Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne und erzählt eine mitreißende Geschichte über die innere Zerrissenheit, in die ein Leben zwischen persönlicher Identitätssuche und aufreibendem Arbeitskampf treiben kann.
Segulfjörður, 1918. Nach einem verheerenden Lawinenunglück erreicht Gestur unverhofft ein Brief seines totgeglaubten Vaters. Kurzerhand entscheidet Gestur sich, seine Partnerin Anna in Island zurückzulassen und bricht auf, um seinem Vater hinterher zu reisen. Kaum angekommen, erfährt Gestur, dass dieser nicht sein leiblicher Vater war. In eine tiefe Identitätskrise gestürzt, tritt er die Heimreise nach Island an – doch auch dort ist kein Stein mehr auf dem anderen: Anna ist mittlerweile mit einem anderen Mann liiert und die von der Heringskrise erschütterte Gesellschaft wird von einer immer größer werdenden Spaltung bestimmt. Kapitalistische Unternehmer und frischgebackene Gewerkschaftler stehen einander in einem erbitterten Kampf gegenüber – und Gestur ist mittendrin.
Meisterhaft und mit seinem einzigartigen Humor verwebt Helgason in »60 Kilo Sonntage« politische Kämpfe und persönliche Lebensfragen zu einer packenden Erzählung über Liebe, Migration und Klassenkampf.
»Große Literatur aus einem kleinen Land.« Denis Scheck, Druckfrisch
Isländischer Humor trifft epische Erzählkraft
Autor mehrfach ausgezeichnet mit dem Isländischen Literaturpreis
Gesamtauflage Helgason: Über 200.000 Exemplare
Hallgrímur Helgason
Hallgrímur Helgason, geboren 1959 in Reykjavík, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Seinen Durchbruch feierte er 1996 mit dem Roman 101 Reykjavík, der kurze Zeit später verfilmt wurde. Es folgten die Bestseller Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen (2008) und Eine Frau bei 1000° (2011). Helgason ist einer der international erfolgreichsten Autoren Islands.
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