George Orwells großer dystopischer Klassiker in meisterhafter Neuübersetzung
1948 beendete George Orwell nach dreijähriger Arbeit seinen letzten Roman, der ihn weltberühmt machen sollte: »1984« schildert eine Welt, in der ein totalitärer Überwachungsstaat das Leben der Menschen bis ins Letzte bestimmt. Was Orwell, neben der sowjetischen Realität, noch als bedrohliche Perspektive sah, ist heute längst Wirklichkeit geworden, wenngleich es nicht (nur) Regierungen, sondern vor allem Konzerne sind, die uns aushorchen und beeinflussen.
Frank Heibert legt mit seiner Neuübertragung einen ebenso mutigen wie souveränen Text vor, der die Bezeichnung übersetzerisches Meisterwerk rechtfertigt – die definitive Ausgabe von »1984« für das 21. Jahrhundert.
Fulminante Neuübersetzung von Frank Heibert
E-Book bereits ab 1. Januar 2021 lieferbar
Bei S. Fischer als aufwendig gestalteter Prachtband mit Illustrationen von Reinhard Kleist erhältlich
George Orwell
George Orwell, geboren 1903 in Motihari, Indien, war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Von 1921 bis 1927 war er Beamter der britischen Kolonialpolizei in Birma. Danach lebte er in London und Paris. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Mit seinen dystopischen Romanen »Farm der Tiere« (1945) und »1984« (1949) wurde er weltberühmt. George Orwell starb 1950 in London. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur.
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großartig illustriert
Irmtraud Gutschke ()
wählt das Präsens als Erzähltempus. Das ist riskant und eigenmächtig, aber schlicht genial.
Tobias Döhring ()
Die Rasanz, die Orwell im Original hat, wird wunderbar transportiert [...] eine kongeniale Übersetzung für die Gegenwart.
Thea Dorn ()
Heibert hat den gesamten Roman ins Präsens gesetzt und ihm eine Unmittelbarkeit verschafft, von der die anderen Übersetzungen nur träumen können.
Julia Rosche ()
Frank Heibert greift für Fischer radikaler in den Text ein und wechselt ins Präsens.
Christian Bos ()