Zwei große SF-Romane von Ursula K. Le Guin in vollständiger Neuübersetzung.
Ursula K. Le Guins visionäre Hainish-Romane, die davon erzählen, wie die Menschheit ferne Planeten besiedelt, haben die Landkarte der modernen Science Fiction neu entworfen. In "Das Wort für Welt ist Wald" versklaven Kolonisten einen ganzen Planeten, um sich seiner Ressourcen zu bemächtigen – doch die Waldbewohner wissen sich zu wehren. "Die Überlieferung" ist die erschütternde Geschichte einer Gesellschaft, die ihr kulturelles Erbe unterdrückt hat.
Die Neuübersetzung von Karen Nölle zeigt erstmals Le Guins ganze sprachliche Meisterschaft.
- Brandaktuelle Themen: Lebenswelt Wald und staatliche Überwachung
- Zwei visionäre Romane aus demselben Universum wie »Freie Geister«, neu übersetzt von Karen Nölle
- »Kein Genre kann Ursula K. Le Guin umfassen: sie ist ein Genre für sich.« Zadie Smith
Ursula K. Le Guin
Ursula K. Le Guin (1929–2018) gilt als die Grande Dame der angloamerikanischen Science Fiction. Sie wurde mit zahlreichen Literatur- und Genrepreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem National Book Award für ihr Lebenswerk. Ihre Bücher beeinflussten viele namhafte Autoren, darunter Salman Rushdie und David Mitchell ebenso wie Neil Gaiman und Ian M. Banks.
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Beide Geschichten sind spannend und mit der für Le Guin typischen Tiefe erzählt.
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[...] höchst lesenswert.
Hermann Urbanek ()
Da Ursula K. Le Guin eine begnadete Erzählerin ist, fühlt man sich in diesem Buch schon nach dem ersten Absatz wohl und behütet.
Horst Illmer ()
In ›Grenzwelten‹ von Ursula K. Le Guin erobert die Menschheit fremde Welten – mit Folgen.
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