Laetitia Colombani erzählt in ihrem Bestseller-Roman »Das Haus der Frauen« von zwei heldenhaften Frauen - für alle Leserinnen von »Der Zopf«
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im »Haus der Frauen« schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn. Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben.
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.
»Ein berührendes, beeindruckendes und spannendes Buch über Mut und Engagement gegen Armut und Einsamkeit!«
Ulrike Lösch, Buchhandlung Martin Lösch, Hersbruck
Laetitia Colombani
Laetitia Colombani wurde 1976 in Bordeaux geboren, sie ist Filmschauspielerin und Regisseurin. Ihr erster Roman »Der Zopf« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde unter der Regie der Autorin verfilmt. Für ihren zweiten Roman »Das Haus der Frauen« recherchierte Colombani im »Palais de la Femme« in Paris, einem Wohnheim für Frauen in Not. »Das Haus der Frauen« ist der erste Roman über Blanche Peyron, die 1926 unter widrigsten Umständen eines der ersten Frauenhäuser begründete. Die Idee für ihren dritten Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« fand Laetitia Colombani in Indien, in einer Schule für Dalits, während der Vorbereitungen zur Verfilmung von »Der Zopf«. Laetitia Colombani lebt in Paris.
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[...] ein ergreifender Roman über mutige Frauen, der zum Nachdenken anregt und zugleich das Gefühl erzeugt, als wäre man dabei gewesen.
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Ein berührendes Buch über Menschlichkeit, Mut und weibliche Willenskraft.
Antonia Barboric ()
Berührender, eindringlicher Appell für mehr Solidarität unter Frauen.
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Wie schon in ›Der Zopf‹ legt sie hier ein raffiniert angelegtes Stück Belletristik vor, das sich flüssig liest, aber zu keiner Zeit banal wird.
Ulrike Plapp-Schirmer ()
Der Roman ›Das Haus der Frauen‹ beeindruckt genauso wie ›Der Zopf‹.
Jörg Langendorf ()
Ein ergreifender Roman über mutige Frauen und ein Plädoyer für mehr Solidarität.
Bernd Kliemann ()
ihr zweiter kraftvoller Roman
Saskia Aaro ()
Ein Hoch auf die Frauensolidarität!
Andrea Braunsteiner ()
Ebenso berührend wie die Geschichte von Solène wird auch die von Blanche beschrieben, die das Frauenhaus, das es noch heute in Paris gibt, gegründet hat.
Annemarie Stoltenberg ()