Montag. Mein Name ist Edward, und ich bin ein Hamster.
Dienstag. Heute kam der Tierarzt. Er hat mich angefasst. Offenbar bin ich eine Frau.
Mittwoch. Doch keine Frau. Ich habe nachgesehen.
Donnerstag. Habe heute beschlossen, das Rad nicht mehr zu benutzen.
Freitag. Sie können mir die Freiheit nehmen, aber niemals die Seele …
In seinem erschütternden Tagebuch beschreibt Edward sein Dasein zwischen Käfigstäben und Futternapf – wie er plötzlich dem Hamsterrad entkommt und sich auf das Abenteuer Leben einlässt … Ein Ereignis!
»›Das Tagebuch von Edward dem Hamster‹ ist eine kurze, aber großartige philosophische Spielerei.« Der Tages-Anzeiger
50.000 verkaufte Exemplare
Der perfekte Stapeltitel neben der Kasse
Miriam Elia
Miriam und ihr Bruder Ezra Elia waren einst stolze Besitzer eines ungewöhnlich melancholischen Hamsters namens Edward. Sein Tod hinterließ bleibende Spuren in ihrer kollektiven Psyche, denn er war das einzige Lebewesen, das sie je in ihrer Obhut hatten. Seitdem sind Miriam und Ezra egoistisch und unglücklich und leben ein zurückgezogenes Leben in völligem Schweigen, das nur vom Kratzen der Schreib- und Zeichenstifte gestört wird.
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Das kleine Büchlein ist ein ebenso hübsches wie böses Schmuckstück, das Freunde des schwarzen Humors sich unbedingt zu Gemüte führen sollten.
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›Das Tagebuch von Edward dem Hamster‹ ist eine kurze, aber großartige philosophische Spielerei. […] Die Lektüre dauert nur drei Stunden, aber es sind selten vergnügliche.
Linus Schöpfer ()
An allen großen Themen hat er sich mit Furore herangewagt und ein Werk von geradezu erschütternder Brillanz hinterlassen.
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herrlich zynisch
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irgendwo zwischen Satire und herrlichem Blödsinn
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