Ein literarisches Zeugnis, das die Welt erschütterte – Alexander Solschenizyns epochales Werk über den sowjetischen Terror.
In seinem monumentalen Werk beschreibt Alexander Solschenizyn aus eigener Erfahrung den Terror der sowjetischen Straflager des GULAG. Mit der dokumentarischen Sorgfalt eines Historikers und der Sprachgewalt eines großen Epikers schildert er Verhaftung, Folter und Zwangsarbeit in den Lagern von Sibirien bis Kengir.
Der Archipel GULAG ist mehr als ein historisches Dokument – es ist ein erschütterndes Zeugnis menschlichen Leidens und menschlicher Widerstandskraft unter dem NKWD-Regime der UdSSR. Von Moskau über Leningrad bis in die Verbannung nach Kok-Terek führt Solschenizyn den Leser durch ein System, das Millionen Menschen verschlang.
Dieses Werk, das dem Autor den Nobelpreis für Literatur einbrachte, verbindet persönliche Erfahrung mit den Stimmen unzähliger Zeugen. Es dokumentiert Hunger, Tod und den unbeugsamen Glauben an die Menschlichkeit in den dunkelsten Stunden des 20. Jahrhunderts.
Ein unverzichtbares Werk der Weltliteratur über die Schrecken des Totalitarismus.
»All jenen gewidmet, denen nicht genug Leben war, über dies zu erzählen.« Alexander Solschenizyn
»... ein Jahrhundertbuch traumatischer Erfahrung« Helen von Ssachno, SZ
»Dies ist weniger ein Buch, das erschüttert. Es empört.« Die Zeit
Alexander Solschenizyn
Alexander Solschenizyn, 1918 in Kislowodsk geboren, war Mathematiklehrer und Schriftsteller. Von 1945 bis 1953 im Konzentrationslager, danach drei Jahre Verbannung. 1957 rehabilitiert. 1969 Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband, 1970 Nobelpreis, 1974 Ausweisung. Solschenizyn ging zunächst in die Schweiz, lebte dann in Vermont, USA, und kehrte 1994 nach Russland zurück. Er starb am 3. August 2008
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