Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«.
Mit den ungekürzten Originaltexten sowie
- einer sachkundigen Einführung in Werk und Vita
- einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext
- Erläuterungen der Grundbegriffe Descartes'
- mit Beiträgen von Manfred Schneider, Hilal Sezgin sowie Jean-Didier Vincent zur bleibenden Bedeutung des Werks
Mit Descartes' ›Meditationen‹ und seinem ›Discours‹ beginnt die neuzeitliche Philosophie. Mit seinem radikalen Skeptizismus sucht Descartes nach einem unerschütterlichen Fundament, auf das man bauen kann. In seiner berühmten Formulierung lautet es: »Ich denke, also bin ich« (cogito ergo sum).
René Descartes
René Descartes (1596–1650) gilt als Begründer des modernen Rationalismus. Zur Grundlage der Lehre des französischen Philosophen, Mathematikers und Physikers gehört der Zweifel und seine Überwindung. Er lehrte die Loslösung vom Dogmatismus und die Anwendung der Vernunft. Descartes rationalistisches Denken wird auch Cartesianismus genannt, Grundlage ist sein berühmtes Dictum »cogito ergo sum« – »Ich denke, also bin ich«.
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