»City on Fire«, der große, überwältigende Roman über New York City von Garth Risk Hallberg
Neujahr 1977. Ein Schneesturm zieht über New York, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Menschen zusammen: die schwerreichen Erben William und Regan, zwei Punk-Kids, einen besessenen Magazin-Reporter und einen Cop. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät die Stadt in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. "City on Fire" ist ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit, Punk und Rock’n’Roll – kraftvoll, überbordend, außergewöhnlich.
»Ich wollte eine ganze Stadt in Prosa gießen.«
Garth Risk Hallberg über seinen Roman ›City on Fire‹
»Hallberg: Das neue Wunderkind Amerikas.« Die Welt
»Aufregend, begeisternd.« Vogue
»Ein Roman wie von Dickens, grenzenlos unterhaltsam und so nah dran am großen amerikanischen Roman wie kein zweiter in diesem Jahrhundert. « Stephen King
»Die ›Buddenbrooks‹ der US-Punkszene, ein intensives Leseerlebnis. « ORF
»Ein monumentaler Großstadtroman. Ein episches Lebenselixier.« Wieland Freund, Die literarische Welt
»Ein Roman von halsbrecherischem Risiko und einer Kraft, die einem das Herz stocken lässt.« Michiko Kakutani, The New York Times
Garth Risk Hallberg
Garth Risk Hallberg, geboren 1978, lebt mit seiner Familie in Brooklyn. Er zählt zu den »Best New American Voices«, seine Erzählungen und Essays sind in zahlreichen Magazinen und Zeitungen erschienen. Sein Buch ›Ein Naturführer der amerikanischen Familie‹ (2007) war für den Believer Book Award nominiert. ›City on Fire‹ ist sein erster Roman und erschien in 18 Ländern. Hallberg schreibt am liebsten in den frühen Morgenstunden.
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Ein monumentaler Großstadtroman. (…) Vielleicht hat Hallberg mit ›City on Fire‹ genau das Buch geschrieben, das Deutsche jetzt gut gebrauchen können – ein episches Lebenselixier.
Hannes Stein ()
Aufregend, begeisternd, erweckt Manhattan in den 70ern zum Leben. Wie ›Fegefeuer der Eitelkeiten‹ oder der ›Distelfink
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Ein Roman wie von Dickens, grenzenlos unterhaltsam und so nah dran am großen amerikanischen Roman wie kein zweiter in diesem Jahrhundert.
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Überwältigend, maßlos und sehr anrührend
Andreas Schäfer ()
der Roman ist großartig. Er changiert zwischen Big Business und punkiger Subkultur. Er schillert postmodern und ist doch ganz traditionell geschrieben.
Roana Brogsitter ()
Sein fulminantes Debüt ›City on Fire‹ ist ein ganz großer Großstadtroman. Und das nicht nur, weil er 1080 Seiten lang ist.
Susann Remke ()
Der Roman schafft eine atemberaubende Momentaufnahme, ziemlich scharf, ziemlich klar:der Mensch an sich.
Martin Becker ()
Ein Roman von halsbrecherischem Risiko und einer Kraft, die einem das Herz stocken lässt – ein Beweis für das unerschöpfliche Talent dieses Autors.
Michiko Kakutani ()