Philipp Reick Reick

"Labor is not a Commodity!"

von Philipp Reick

The Movement to Shorten the Workday in Late Nineteenth-Century Berlin and New York

EUR 35,99

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Beschreibung

Diesseits wie jenseits des Atlantiks interpretierten Arbeiter die ungezügelte Macht des freien Marktes als eine Bedrohung für ihr Verständnis von Autonomie und Teilhabe. Widerstand gegen die "Kommodifizierung der fiktiven Ware Arbeit" war wesentlich im Kampf für politische, soziale und ökonomische Rechte. Am Beispiel der Bewegung zur Verkürzung des Arbeitstags im mittleren 19. Jh. kann Philipp Reick zeigen, dass weder die US-amerikanische Arbeiterbewegung als Abweichung von einer vermeintlichen Norm gelten noch die deutsche Arbeiterbewegung als Verkörperung dieser Norm verstanden werden kann.
Diesseits wie jenseits des Atlantiks interpretierten Arbeiter die ungezügelte Macht des freien Marktes als eine Bedrohung für ihr Verständnis von Autonomie und Teilhabe. Widerstand gegen die "Kommodifizierung der fiktiven Ware Arbeit" war wesentlich im Kampf für politische, soziale und ökonomische Rechte. Am Beispiel der Bewegung zur Verkürzung des Arbeitstags im mittleren 19. Jh. kann Philipp Reick zeigen, dass weder die US-amerikanische Arbeiterbewegung als Abweichung von einer vermeintlichen Norm gelten noch die deutsche Arbeiterbewegung als Verkörperung dieser Norm verstanden werden kann.

Autor*in

Philipp Reick

Themen in »"Labor is not a Commodity!"«

Deutschland Gewerkschaften Vereinigte Staaten Kommodifizierung Arbeitszeitverkürzung Arbeitskampf Arbeiter Teilhabe Arbeiterbewegung Autonomie Amerika Trade Union Mitbestimmung USA Proletariat

Stimmen zu »"Labor is not a Commodity!"«

Details

ISBN: 9783593435060
Verlag: Campus
Erscheinung: 10.11.2016

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