Gerhard Schick Schick Machtwirtschaft - nein danke!

Machtwirtschaft - nein danke!

von Gerhard Schick

Für eine Wirtschaft, die uns allen dient

EUR 19,99

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Beschreibung

Die Märkte korrumpieren die Politik, sagen die einen. Der regulierende Staat erstickt die Wirtschaft, sagen die anderen. Neue Ideen braucht das Land, sagt Gerhard Schick! Er fordert eine undogmatische Politik, die vor allem eines will: die Interessen der Bürger vertreten. Eine, die sich egoistischen Investmentbankern, verantwortungslosen Staatsdienern und »kreativen Steuerzahlern« entgegenstellt und den Lobbyismus in die Schranken verweist. Wo sind die Rettungsmilliarden geblieben? Wie stopft man die Steuerschlupflöcher von Facebook und Co.? Warum dient Politik den Banken? Schick stellt die entscheidenden Fragen und ist bereit für den Angriff auf »big business« und »bad state«.
Die Märkte korrumpieren die Politik, sagen die einen. Der regulierende Staat erstickt die Wirtschaft, sagen die anderen. Neue Ideen braucht das Land, sagt Gerhard Schick! Er fordert eine undogmatische Politik, die vor allem eines will: die Interessen der Bürger vertreten. Eine, die sich egoistischen Investmentbankern, verantwortungslosen Staatsdienern und »kreativen Steuerzahlern« entgegenstellt und den Lobbyismus in die Schranken verweist. Wo sind die Rettungsmilliarden geblieben? Wie stopft man die Steuerschlupflöcher von Facebook und Co.? Warum dient Politik den Banken? Schick stellt die entscheidenden Fragen und ist bereit für den Angriff auf »big business« und »bad state«.

Autor*in

Gerhard Schick

Themen in »Machtwirtschaft - nein danke!«

Interessenpolitik Kapitalismus Steuer Bank Staat Finanzsystem Korruption Politik Parlament Gesellschaft Eigeninteresse Deutsche Bürger Protest Bündnis 90/die Grünen

Stimmen zu »Machtwirtschaft - nein danke!«

Debatte zur Wirtschaftspolitik: Ludwig Erhards linker Erbe "Schick hat ein kluges, gut lesbares Buch geschrieben, das in vielen Passagen sehr offen von der Ohnmacht des Parlamentariers gegenüber dem Interessengeflecht aus Staat und Konzernen berichtet. Hoffentlich wird das Werk eine überfällige Debatte darüber auslösen, was gute linke Wirtschaftspolitik heute bedeutet." Christian Rickens (Spiegel Online, 12.02.2014) Wenn Wachstum zum Mantra wird "Gerhard Schicks 'Machtwirtschaft – nein danke' ist ein moralisches Buch eines moralischen Politikers. Auch wenn die Themen – Wachstum, Finanzkrise, Steuerpolitik nicht ganz neu sind: Es lohnt sich zu lesen." Maike Freund (Handelsblatt Online, 13.02.2014) Der Teufel trägt Nadelstreifen "Schick wendet sich in seinem neuen Buch gegen die unheilsame Verzahnung der Politik mit den großen Konzernen. Doch will der Grünenpolitiker nicht mehr Staat, sondern einen anderen Staat." (Neues Deutschland Online, 14.02.2014) Aus den Fängen der FDP befreit "In seinem Buch richtet der Grüne Gerhard Schick Wirtschaftspolitik aufs Gemeinwohl aus." Hannes Koch (taz.de, 16.02.2014) Politisches Buch: "Machtwirtschaft. Nein Danke!" "Das äußerst lesenswerte Buch ist auch eine Art deutsches 'Empört Euch!'" Christoph Rasch (NDR.de, 17.02.2014) Wie Konzerne die Kleinen austricksen "Schick analysiert die Machtverhältnisse in einer Wirtschaft, in der große Unternehmen ihre Stellung ungeniert ausnutzen - auf Kosten kleinerer Konkurrenten." Felix Wadewitz (Impulse, 01.03.2014) Gute Besserung für den Staat! "Bei den meisten Ökonomen, auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaftspolitik hat grünes Denken bisher wenig Spuren hinterlassen ... Schick hat mit diesem Buch seinen Hut in den Ring geworfen." Petra Pinzler (Die Zeit, 01.03.2014) Machtwirtschaft - nein danke "Eine Kampfansage an Konzerne." (Frankfurter Rundschau, 17.05.2014) Wettbewerb durch Zerschlagung "Eine Kampfansage an das Big Business." (Die Welt, 28.06.2014) Die Macht der Konzerne "Tiefes Unbehagen erfasst den Leser angesichts von Schicks Schilderung, wie das Machtgeflecht aus Staat und Konzernen funktioniert. Man ist entsetzt über die Auswüchse der Finanzindustrie, die den Kern von Schicks Machtwirtschaft bilden, und verstört über die Unfähigkeit ihrer Kontrolleure." Catherine Hoffmann (Süddeutsche Zeitung, 01.07.2014) Aufruf zum Ungehorsam "Schick setzt nicht auf ein paar Reförmchen, er will den großen Angriff." (VDI-Nachrichten, 04.07.2014) Schicks Marktwirtschaft "Spannende und unkonventionelle Einsichten." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.01.2015)
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Details

ISBN: 9783593399263
Verlag: Campus
Erscheinung: 02.2014

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