Schon vor zehn Jahren wies Paul Krugman auf die Rückkehr der ökonomischen Missstände hin, die die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre ausgelöst haben. Doch im Boom nach der Jahrtausendwende wurde seine Warnung vergessen. Jetzt steht eine neue Weltwirtschaftskrise vor unserer Tür. In seinem Buch zeigt der Nobelpreisträger, wie die mangelnde Regulierung der Finanzmärkte die Voraussetzungen für eine Rückkehr der Weltwirtschaftskrise schuf. Er legt dar, welche Schritte unternommen werden müssen, damit die Krise eingedämmt und die Weltwirtschaft vor dem Absturz in eine tiefe Rezession bewahrt werden kann. Brillant geschrieben, in Krugmans typischem Stil – klar und deutlich, lebendig und unterhaltsam, dabei zugleich enorm fundiert –, wird dieses Buch sofort nach Erscheinen zu einem Grundpfeiler in der Debatte zur Lösung der Krise werden.
Paul Krugman
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Die Krise sitzt im Kopf
"Paul Krugman sticht unter den zeitgenössischen Ökonomen hervor, und nicht nur deshalb, weil er der aktuelle Wirtschaftsnobelpreisträger ist. Was Krugman so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass er den Sachverstand, den man bei einem Mann seines Kalibers voraussetzen darf, mit didaktischem Feuer paart, mit volksbildnerischem Elan ... Als Blogger und Kolumnist der New York Times ist er eine Stimme, die nicht überhört werden kann. Deshalb vor allem ist Paul Krugman der legitime Erbe von John Maynard Keynes."
Robert Misik (Berliner Zeitung, 12.02.2009)
Alle Warnungen überhört
"Sehr spannend ist, wie Krugman den Weg in die Krise nachzeichnet. Wie in all seinen Büchern überzeugt Krugman dabei durch scharfsinnige Analyse und Sprachgewandtheit. Er stellt die Fragen, die den Leser interessieren." (Welt am Sonntag, 15.02.2009)
Eine außergewöhnliche Depression
"Der Nobelpreisträger Paul Krugmann hat sein Buch aktualisiert. Die Kernempfehlung des Wissenschaftlers: In der aktuellen Lage muss Geld in die Wirtschaft gepumpt unter die Leute gebracht werden ... Ein solches 'Lehrbuch' sollte dem neuen Bundeswirtschaftsminister - und am besten auch seiner Kanzlerin und den Ministerkollegen - sofort auf den Tisch gelegt werden." (Kölner Stadt-Anzeiger, 27.02.2009)
Depression beim Babysitten
"Krugman geht es um Erkenntnisgewinn. Daher ist seine Neuveröffentlichung kein hingeschustertes, moralisierendes Buch zur Krise, mit einem Wust an Informationen und Schnellschusslösungsvorschlägen, wovon es auf dem
Buchmarkt derzeit nur so wimmelt. Vielmehr setzt sich Krugman mit einem grundlegenden ökonomischen Phänomen
auseinander, dem der Depression." (Neues Deutschland, 11.03.2009)
Nobelpreisträger erklärt die Krise
"Für jene, die die jetzige Krise im Kontext der Spekulationsblasen der 90er Jahre verstehen wollen, ist das Buch höchst empfehlenswert." (Financial Times Deutschland, 11.03.2009)
"Deutschland ist ein Stolperstein"
"Paul Krugman gilt als einer der besten Ökonomen der Welt ... Der Nobelpreisträger sieht schwarz: Die Weltwirtschaft ist außer Kontrolle geraten. Jetzt müssen die Staaten gemeinsam gegensteuern. Doch den USA fehlt der Mut, Europa patzt, und die Bundesrepublik zaudert."
Zum Interview auf stern.de
(Stern, 12.03.2009)
Das Krisen-Rezept vom Nobelpreisträger
"Die Lektüre des Buches ist zu empfehlen, weil der Autor die aktuelle Lage allgemeinverständlich und pointiert analysiert." (Süddeutsche Zeitung, 28.03.2009)
Die Welt hat nichts gelernt
"Das neue Buch Krugmans sollte Pflichtstoff für alle Wirtschaftspolitiker sein." (NZZ am Sonntag, 26.04.2009)
Mehr muss her
"Krugmans Buch liest sich an manchen Stellen wie ein Krimi der Krisengeschichte; auch Krugmans leiser Witz trägt den Leser durch das Buch. Wer etwas über das gefährliche Pflaster der Weltwirtschaft lernen will oder über die Risiken eines nicht regulierten Systems aus Schattenbanken, der ist richtig bei Krugman." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2009)
Die besten Bücher zur Finanzkrise
"Krugman rechnet mit den Fehleinschätzungen der Finanzpäpste nach dem Zerfall des Kommunismus ab." (Die Welt, 07.09.2009)
Urlaubslektüre: Krugman oder Krimi?
"Ich lese das Buch von Paul Krugman, um besser zu verstehen, warum er die Ausgabenpolitik der Industriestaaten so massiv kritisiert." René Obermann, Deutsche Telekom (Handelsblatt, 23.07.2010)
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